„Bond 25“: Christoph Waltz kehrt als Bösewicht Blofeld zurück auf die Leinwand

Lange wurde gemutmaßt, nun verhärten sich die Anzeichen: Christoph Waltz wird als Bösewicht Blofeld in „Bond 25“ zu sehen sein. Das legt zumindest seine Anwesenheit in den Pinewood Studios sehr nahe, in denen derzeit die neueste Episode der Agenten-Saga unter der Regie Cary Fukunagas entstehen. Oscar-Preisträger Waltz mimte die Rolle des Blofeld bereits im 2015er-Streifen „Spectre“ und hatte Gerüchte um eine Rückkehr in den James-Bond-Kosmos bisher kategorisch dementiert.

Nun schreibt der gut informierte „Daily Mail“-Journalist Baz Bamigboye, Waltz halte sich derzeit in Pinewood auf und habe Besuchern, die ihn ansprachen, deutlich zu verstehen gegeben, dass sie ihn „nicht gesehen“ haben.

Unklar ist jedoch auch Filmexperten Bamigboye, wie Waltzs Rolle des Superschurken Blofeld in den Plot des neuen, 25. Abenteuers James Bonds mit dem mutmaßlichen Titel „Shatterhand“ eingeflochten wird. Bisher hieß es nämlich, Rami Malek werde die Rolle des bösen Gegenspielers übernehmen. Möglich ist, dass es in „Bond 25“ zu einer Koalition zwischen Maleks noch namenlosen Charakters und Blofeld kommen wird.

Die Dreharbeiten zu „Bond 25“ laufen gerade auf Sparflamme, nachdem sich Daniel Craig den Fuß in Jamaica gebrochen hat.

Zuletzt wurde das Veröffentlichungsdatum des Film auf Februar 2020 nach hinten verschoben, nachdem Regisseur Danny Boyle das Projekt wegen kreativer Differenzen verlassen hatte und im September 2018 durch Cary Fukunaga ersetzt wurde, der schon bei „True Detective“ Regie geführt hat. Nun soll der Film noch zwei Monate später in die Kinos kommen, als geplant.

Der 25. James-Bond-Film wird der fünfte und letzte für Daniel Craig sein. Seit 2006 verkörperte der 50-jährige Brite den Geheimagenten mit der Lizenz zum Töten und ist damit insgesamt der sechste Schauspieler, der James Bond in den Filmen verkörperte.


Jorja Smith hat einen „James Bond“-Titelsong geschrieben — für alle Fälle
Weiterlesen