Bud Spencer und Terence Hill: Bald ein neuer Film?

Bereits 2012 fand Carlo Pedersoli aka Bud Spencer in einem offenen Brief seiner Biografie „In achtzig Jahren um die Welt“ warme Worte für seinen Freund und jahrelangen Schauspielkollegen Mario Girotti aka Terence Hill: „Die Achtung, die ich für Terence Hill hege, beruht darauf, dass er ein zutiefst anständiger Mensch ist und in diesem Brief versuche ich ihm eben mitzuteilen, dass uns beiden dieses Glück vergönnt war, es in dieser Unterschiedlichkeit geschafft zu haben, und dass wir dankbar sein können, dass die Zeit es uns ermöglicht hat, bis an die Grenzen der Geschehnisse heranzukommen.“

Gemeinsam hatte das Duo über 30 Jahre lang den kompletten wilden Westen grün und blau gedroschen – mit Filmen wie „Vier Fäuste für ein Hallelujah“ oder „Zwei wie Pech und Schwefel“ prügelten sich die beiden durch ein Stück Western-Filmgeschichte.

Die Filme haben mittlerweile Kultstatus, beide Schauspieler sind allerdings schon lange in den Ruhestand getreten. Nun schrieb Bud Spencer aber erneut einen offenen Brief an seinen Freund, in dem er ihm eine Reunion vorschlägt:

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„Logisch, wir können keinen Spaghetti-Western drehen. In unserem Alter wären wir nicht glaubhaft, wenn wir Kinnhaken austeilen würden.„, heißt es in dem Brief. Und: „Was hältst Du von zwei sympathischen Missionaren, die flink in ihren Reden sind, und die das Publikum mit ihrer Art erobern? Es könnte doch Spaß machen, unsere Fans noch einmal zusammen glücklich zu machen“

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