Finale: „Stranger Things“-Star Millie Bobby Brown will, dass in Staffel 5 Charaktere sterben

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Horror, 80er-Nostalgie und geheime Pläne der Regierung: „Stranger Things“ ist mittlerweile ein Mix aus einigen Genres und mit einem Cast, der jede Staffel wächst. Für Eleven-Schauspielerin Millie Bobby Brown ist das zu viel. Die Show-Runner müssen endlich Charaktere sterben lassen, fordert sie.

Millie Bobby Brown äußerte ihre – vielleicht nicht ganz ernst gemeinte Kritik – in einem Interview gemeinsam mit ihrem Co-Star Noah Schnapp (Will Byers). Auf die Frage, was sich die beiden für die fünfte und letzte Staffel wünschten, waren sich die Schauspieler*innen einig. Die Show müsse wie „Game Of Thrones“ sein und die Anzahl der Charaktere reduzieren.

„Nachdem ich den Duffer-Brüdern gesagt habe, dass sie mich töten sollen, haben sie versucht Hopper zu töten, und dann haben sie ihn zurückgebracht. Es ist lächerlich“, beschwerte sich Millie Bobby Brown. Die Show-Macher seien „Weicheier“.

„Das ist Hawkins, nicht Westeros“

Matt und Ross Duffer nehmen die Kritik mit Humor. „Wie hat uns Millie genannt? Weicheier? Sie ist wirklich lustig“, kommentierten sie in einem Podcast. Man habe beim Schreiben alle Möglichkeiten ausgelotet und „Stranger Things“ sei eben nicht „Game Of Thrones“.

„Das ist Hawkins, nicht Westeros“, sagte das Duo und erinnerte an Nancys Freundin Barb, die das erste Todesopfer der Serie war. Wenn ein Charakter stirbt, müsse das erst einmal aufgearbeitet werden. Nichtsdestotrotz versprachen die Brüder, dass es für einige Charaktere in Zukunft knapp werden könnte.

Ende nach der fünften Staffel

Die letzten beiden Folgen der vierten Staffel „Stranger Things“ wurden am 1. Juli auf Netflix veröffentlicht. Laut den Duffer-Brüdern soll die Mystery-Serie nach der fünften Staffel vorbei sein. „Man muss einfach sagen – ja, das ist es, das stimmt für mich, das ist unausweichlich. So muss es sein“. Bis dahin darf sich das Duo auf seinen Lorbeeren ausruhen– bereits der erste Teil der vierten Staffel brach mehrere Rekorde.

+++ Dieser Artikel erschien zuerst auf rollingstone.de +++


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