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Johnny Depps Hunde könnten ihm 10 Jahre Haft einbringen

Seit Februar 2015 dreht der US-Schauspieler Johnny Depp die Fortsetzung seiner „Fluch der Karibik“-Reihe in Queensland, Australien. Um bei den Dreharbeiten nicht allein zu sein, saßen auch seine zwei Yorkshire-Terrier Pistol und Boo mit in Depps Privatflugzeug nach Down Under.

Nun kam heraus: Die Vierbeiner erfüllen gar nicht die australischen Quarantäne-Bestimmungen. Das ist nicht gut und laut Sydney Morning Herald nehmen die australischen Behörden diesen Verstoß sehr ernst. Sie boten dem Hollywoodstar deshalb zwei Optionen: Entweder die Tiere würden eingeschläfert oder sofort außer Landes gebracht. Depp entschied sich für letztere Möglichkeit und ließ seine Hunde zurück in die Vereinigten Staaten fliegen.

Ärger könnte er aber trotzdem bekommen, sollte der Fall vor Gericht landen. Denn immerhin hat Depp die Tiere unerlaubt ins Land eingeflogen. Ihm und dem Piloten seines Privatjets könnten dann Haftstrafen drohen. Für Depp würde das sogar 10 Jahre Gefängnis bedeuten. Oder aber er zahlt eine Geldstrafe von 340.000 Australischen Dollar (das sind ungefähr 240.000 Euro). Noch kam es aber zu keiner Anklage.

Solange dreht Depp seinen Piraten-Vielteiler weiter. Der neue Film „Pirates Of The Caribbean: Dead Men No Tales“ soll laut Disney im Sommer 2016 in die US-Kinos kommen. Hinter der Kamera stehen diesmal die Norweger Joachim Rønning and Espen Sandberg, die vor kurzen bei zwei Episoden der Netflix-Serie „ Marco Polo“ Regie führten.
 


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