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Kuschelbedarf und harte Klänge: Unser Nachbericht vom Samstag bei Rock im Park

Ein friedlicher Tag Zwei bei Rock im Park ist zu Ende gegangen. Lest hier unsere Einschätzung vom Samstag und klickt euch durch unsere Festivalgalerie.

Um 14 Uhr legten die Fratellis los und holten ihr Publikum gut gelaunt aus der mittäglichen Lethargie. Anderen Festivalbesuchern scheint die Hitze zu Kopf gestiegen zu sein – neben obligatorischen „Free-Hug“-Kuschelbedürftigen waren die ersten Flitzer zu beobachten, Kinderplanschbecken hielten jetzt Bier, kein Wasser und Mädchen in Sommerkleidern flüchteten hektisch vor Wasser- und/oder Bierbomben.

Gut gelaunten Ska-Folk-Gypsy-Punk lieferten Gogol Bordello . und etwas beschaulicher ging es dann bei dem irischen Kuschelrocker Rea Garvey zu. Auf der Center Stage sangen sich einige Zeit später schließlich Mando Diao warm und beschränkten sich auf ältere, erfolgreichere Songs. Gut gelaunt gaben sie Hits wie „Down In The Past“ und „You Can’t Steal My Love“ zum Besten. Zwischenzeitlich rätselte das Publikum jedoch: Sänger Gustaf Norén röchelte vor „Dance With Somebody“ erst einmal eine geschlagene Minute durch eine Atemmaske – wohl ein Ausdruck künstlerischer Freiheit.

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Mit nur wenig Zeitabstand traten dann Könige und Königinnen auf: Kings Of Leon betraten nahezu gleichzeitig wie Queens Of The Stone Age die Bühne und begeisterten ihr Publikum unter anderem mit ruhigeren Werken wie „Closer“ und „Pyro“. Stilecht dann die Verabschiedung mit „Use Somebody“. Etwas Enttäuschung dann bei Queens of the Stone Age: Die Band um Josh Homme trat mit schlechtem Sound auf, was viele Zuseher zu den Kings Of Leon hinüberwandern ließ.

Nine Inch Nails tobten in einem Mix aus lauten, elektronischen, aber vor allem brachialen Tönen – Trent Reznor in überzeugender Höchstform.

Auf der Clubstage zeigten hingegen Mastodon und Anthrax ihre rohe Energie, gerade Letztere machten ihrem Status als eine der „Big Four“ des Thrash Metals alle Ehre: Mit ordentlich Lautstärke beendeten sie den Abend auf der Bühne.

Noch mehr Sonne und ein Top Line-Up erwartet die Besucher am heutigen Sonntag: Linkin Park, Die Fantastischen Vier, Slayer, Jan Delay, Booka Shade, Alligatoah stehen auf dem Programm.

Unsere obenstehende Galerie zeigt euch, wie der Samstag bei Rock im Park ablief.

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