Letzter Film 2018: Lars von Trier kündigt das Ende seiner Karriere an

In der vergangenen Woche hat der dänische Regisseur Lars von Trier eine Pressekonferenz zu seinem kommenden Film „The House that Jack Built“ gegeben. Matt Dillon und Uma Thurman waren auch zugegen und sprachen über das besonders brutale und verstörende Drehbuch, das von vielen Darstellern abgelehnt wurde, obwohl sie eigentlich gern mit von Trier gedreht hätten.

In dem Thriller, dessen Dreharbeiten nun beginnen, folgt von Trier einem Serienkiller über einen Zeitraum von zwölf Jahren. Fünf Morde werden im Zentrum des Films stehen, Uma Thurman spielt eines der Opfer. Seit mehr als drei Jahren hat der Däne von Trier keinen Film mehr gedreht, „The House that Jack Built“ soll 2018 starten. Und könnte wohl der letzte Film des Dänen werden.

Nachdem er über sein neues Projekt gesprochen hat, gab der 60-Jährige Einblicke in sein Innenleben. „Ich fühle mich wie Scheiße“, sagte von Trier Reportern. „Ich habe so viel Sorge und Angst, ich denke, ich werde zu alt für das alles. Am Set zu sein und mit den Schauspielern zu arbeiten – auch wenn sie alle sehr lieb sind – ist mittlerweile eine gewaltige Herausforderung. Ich denke, nach diesem Film kann ich keinen mehr machen.“

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