Highlight: Die besten Musik-Dokus auf Netflix

Neu bei Netflix: Das sind die besten Serien und Filme im April 2019

Permanent ändert Netflix das Programm für seine Kunden: Filme und Serien verlassen regelmäßig die Mediathek, dafür sollen neue Titel für Abwechslung sorgen. Pünktlich zu Beginn eines jeden Monats veröffentlicht der Streaming-Dienst eine lange Liste mit mehr oder weniger bekannten Neuerscheinungen, die man dummerweise (oder glücklicherweise) durch den Algorithmus nicht immer zu sehen bekommt.

Wir helfen aus und präsentieren Euch die wichtigsten Netflix-Neuerscheinungen des Monats. Mit dabei: eine beeindruckende Doku, eine Pub-Nacht, bei der nicht weniger als das Ende der Menschheit auf dem Spiel steht und die Rückkehr einer blonden Hexe.

Hier sind die wichtigsten Netflix-Neuheiten im April 2019

Filme

„Sophies Entscheidung“ (1982), ab dem 01. April: Meryl Streep spielt die Hauptrolle in diesem Drama, das sich mit den Ängsten, Problemen und Sehnsüchten von Überlebenden des Holocausts beschäftigt. Sophie hat die Konzentrationslager der Nazis überlebt und ein neues Leben in den USA mit Nathan angefangen, einem amerikanischen Juden, der vom Holocaust fasziniert ist. Das Liebespaar freundet sich mit Stingo an, einem Schriftsteller, der frisch nach New York gezogen ist. Doch schon bald wird die scheinbare Idylle durch die Geister der Vergangenheit eingeholt.

Kooperation
Meryl Streep in „Sophies Entscheidung“
Meryl Streep in „Sophies Entscheidung“

„Herz aus Stahl“ (2014), ab dem 01. April: Nazi-Film, die Zweite: dieses Mal allerdings mit viel Action und mitten im Zweiten Weltkrieg. Brad Pitt spielt einen Panzerkommandant, der vor schwierige Entscheidungen gestellt wird, als er sich mit seinem Trupp durch Nazi-Deutschland im Jahr 1945 kämpfen muss.

„Demolition: Lieben und Leben“ (2015), ab dem 01. April: Davis (wie immer großartig gespielt von Jake Gyllenhaal) verliert seine Frau bei einem tragischen Autounfall und das Leben wie er es kennt, ist schlagartig vorbei. Doch davon lässt er sich nicht unterkriegen, sondern will von vorne anfangen. Dafür muss er sein bisheriges Leben erst einmal komplett in Trümmer legen. Der Film, eine Mischung aus Komödie und Drama, zeigt anschaulich, wie unterschiedlich Menschen mit Trauer umgehen und ihren Weg zurück in ein „normales“ Leben finden.

„Easy Rider“ (1969), ab 01. April: Zwei junge Biker sind in Amerika auf einem psychedelischen Trip unterwegs und ecken dabei immer wieder mit den Vorstellungen und Werten älterer Generationen an. Dennis Hopper spielt nicht nur die Hauptrolle in dem Film, er hat auch Regie bei dem Klassiker geführt, der im Jahr 1969 und darüber hinaus für viele Generationen eine wichtige Rolle gespielt hat.

„The World’s End“ (2013), ab 17. April: Gary King (Simon Pegg) will nur eines: Gemeinsam mit seinen Freunden eine legendäre Pub-Nacht wiederholen, die er vor 20 Jahren als Jugendlicher angefangen, aber nie zu Ende gebracht hat. Doch alle um ihn herum scheinen sich verändert zu haben und führen nun ein eigenes Leben mit Jobs, Familie und Verantwortungen. Nur Gary scheint immer noch der Gleiche zu sein. Was nach einer harmlose Komödie über das Erwachsenwerden klingt, entpuppt sich später als Sci-Fi-Actionfilm, bei dem nicht weniger als das Schicksal der Menschheit auf dem Spiel steht. Edgar Wright und Simon Pegg haben mit „The World’s End“ den Abschluss ihrer „Cornetto Trilogy“ geschaffen, die mit „Shaun Of The Dead“ begann und mit „Hot Fuzz“ fortgesetzt wurde.

American Gangster“ (2007), ab 17. April: Türsteher, Fahrer und Eintreiber Frank Lucas (Denzel Washington) muss in Harlem im Jahr 1968 den Tod seines Bosses und Mentors Bumpy Johnson mit ansehen. Doch er nutzt die Gunst der Stunde, um zum Drogenboss aufzusteigen, indem er Heroin unter dem Namen „Blue Magic“ vertreibt. Das wiederum ruft den Cop Richie Roberts (Russell Crowe) auf den Plan, dessen Aufgabe es ist, Frank Lucas zu Fall zu bringen. Der Film von Ridley Scott basiert lose auf wahren Gegebenheiten.

Denzel Washington ist ein „American Gangster“
Denzel Washington ist ein „American Gangster“

King Kong“ (2005), ab 17. April: Peter Jackson hatte gerade erst seine „Der Herr der Ringe“-Trilogie vollendet, als er im Jahr 2005 das nächste Abenteuer-Epos in die Kinos brachte: „King Kong“. Hierbei handelt es sich um eine Neuinterpretation des gleichnamigen Schwarz-Weiß-Klassikers aus dem Jahr 1933: Filmemacher Carl Denham (Jack Black) reist mit seiner Crew auf die mysteriöse und bis dato unentdeckte Insel „Skull Island“, um dort seinen neuen Film zu drehen. Was er nicht wusste: Die Insel wird nicht nur von Kannibalen, Dinosauriern und riesigen Insekten bewohnt, auch King Kong, ein haushoher Gorilla, lebt dort und ist der Herrscher über die Insel. Schnell verwirft Carl Denham sein Filmpläne für einen weitaus perfideren Plan über Bord: Er will King Kong fangen und nach New York bringen.

Serien

„Gotham: Staffel 4“ (2017), ab 01. April: „Gotham“ erzählt die Geschichte eines jungen James Gordon und eines noch jüngeren Bruce Wayne, der gerade erst seine Eltern bei einem Überfall verloren hat. James Gordon will das korrupte Gotham City und die Unterwelt aufräumen. Doch das ist gar nicht so leicht, wenn er selbst den eigenen Kollegen nicht trauen kann und komplett auf sich alleine gestellt ist. Wer schon immer wissen wollte, was passiert ist, lange bevor Bruce Wayne zu Batman wurde, sollte sich „Gotham“ anschauen. Bei Netflix gibt es jetzt die vierte von insgesamt fünf Staffeln.

„Gotham“
„Gotham“

„Chilling Adventures Of Sabrina: Teil 2“ (2019), ab 05. April: Hexe Sabrina lernt mehr über ihre Vorfahren kennen und muss sich mit ihrer dunklen Seite auseinandersetzen. Außerdem ist sie hin- und hergerissen zwischen der Welt der Sterblichen und der Welt der Hexen. Dinge werden schlimmer, als sie eine Dreiecksbeziehung mit einem Hexer und einem Sterblichen anfängt.

Hat offenbar keine Augen im Hinterkopf: Sabrina
Hat offenbar keine Augen im Hinterkopf: Sabrina

Doku

„Unser Planet“ (2019), ab 05. April: Die Macher der preisgekrönten Dokumentation „Unser blauer Planet“ haben für Netflix eine neue Doku mit dem etwas langweiligen Namen „Unser Planet“ gedreht. Hier zeigen sie in eindrucksvollen Aufnahmen nicht nur einzigartige, sondern auch bedrohte Lebensräume von Tieren.

„Unser Planet“ verspricht eine bildgewaltige Inszenierung
„Unser Planet“ verspricht eine bildgewaltige Inszenierung

Universal Pictures
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