• Quincy JonesNews, Kritiken, Songs, Alben, Streams und mehr...

  • Eine unvollständige Übersicht der 2020 verstorbenen Persönlichkeiten aus Musik, Film, Kunst, Kultur und Politik.

    🌇 Tote Musiker, Schauspieler und Co.: Die verstorbenen Persönlichkeiten 2020 – Bildergalerie

  • Dr. Dre macht auf dem neuen Snippet deutlich, dass er mit den vergangenen Monat nicht sehr zufrieden war.

    Dr. Dre disst seine Ex-Frau auf Preview vom neuen Song und mehr Dr. Dre

  • Der Grammy-Gewinner, der auch mit Mick Jagger, Paul McCartney und vielen anderen Größen zusammenarbeitete, starb im Alter von 86 Jahren.  Nov 2020

    Toningenieur von Michael Jackson: Bruce Swedien ist tot und mehr Michael Jackson

  • Netflix hat tonnenweise Filme über Künstler, Festivals und musikalischen Urgesteinen zu bieten. Wir haben die empfehlenswertesten herausgesucht.  Apr 2019

    🔥 Die besten Musik-Dokus auf Netflix und mehr Keith Richards

  • Quincy Jones ist eine der prägendsten Figuren der Popmusik. Höchste Zeit, einen Dokumentarfilm über sein Leben zu produzieren, der ab dem 21. September auf Netflix zu sehen ist.  Aug 2018

    Dokumentation über Quincy Jones erscheint bei Netflix und mehr Doku

  • Der legendäre Produzent erzählt von seiner ersten Begegnung mit der Band.  Feb 2018

    Quincy Jones im Interview: „Die Beatles waren die schlechtesten Musiker der Welt“

  • Roc-A-Fella Records/Universal Die beiden Rap-Großmeister mit einem bombastischen Black-Power-Auftritt Er hat sich schon mehrfach an der Konstellation der Kollaboration versucht. Ob nun mit R. Kelly oder Linkin Park: Bisher ging es Jay-Z um die Vereinigung zweier Welten. Dieses Mal ist es anders. Jetzt kümmert er sich um den eigenen Hinterhof.... weiterlesen in:  Okt 2011

    Kanye West/Jay-Z :: Watch The Throne und mehr Jay Z

  • Einer der bedeutendsten Musikproduzenten des 20. Jahrhunderts verrät, wie er die Künstler zu Hochleistungen trieb.  Nov 2010

    Quincy Jones: „Michael Jackson machte, was ich ihm sagte“ und mehr frank sinatra

  • Eine CD-Retrospektive erinnert an die Anfänge des Midas des Big-Band Jazz. “ Yeah, nice job, Q“ mit diesem Lob aus berufenem Munde bekam Quincy Jones im Jahr 1958 nicht nur endgültig den Ritterschlag als Arrangeur und Big-Band-Leiter verliehen. Frank Sinatra war es damals auch, der den Ein-Buchstaben-Spitznamen „Q“ prägte und... weiterlesen in:  Apr 2008

    Quincy Jones – The Quincy Jones ABC – Mercury Big Band Jazz Sessions

  • Es gibt Leute, die machen sich richtig Gedanken, welcher Musiktitel am besten zum nächsten passt. Diese Leute heißen im Volksmund DJs. Es gibt aber auch Menschen,die sehen in Musik nur ein Mittel, um Ware zu verkaufen. Diese Klientel ist für Compilations wie THE CHILLOUT ALBUM 3 verantwortlich. Nichts, aber auch... weiterlesen in:  Mrz 2001

    The Chillout Album 3 :: Sampler Und Compilations

  • OUT OF SIGHT ist der Film, der JACKIE BROWN gern gewesen wäre. Während Tarantinos Elmore-Leonard-Verfilmung sich so sehr an der eigenen Coolheit ergötzte, daß von Spannung keine Rede mehr sein konnte, drückt die Adaption von Leonards ’96er Roman „Zuckertüte“ all die richtigen Knöpfe: Die Dialoge stimmen, die Story ist knapp... weiterlesen in:  Sep 1998

    Out Of Sight

  • Die beste Internetumsetzung einer real existierenden Musikzeitschrift stellt wohl die Onlineversion des von Quincy Jones ins Leben gerufenen Vibe Magazins dar, welches in den USA monatlich erscheint und hauptsächlich über afro-amerikanische Popkultur berichtet. Die WWW-Fassung glänzt durch fantastisches Layout und wöchentliche Updates, die über das pure Kopieren der Artikel des... weiterlesen in:  Jul 1996

    Vibe Online

  • Genau genommen ist die Neue von Quincy Jones ein Best Of-Album. Denn der Produzent mit den Hit-Händchen (Michael lackson, Frank Sinatra, Donna Summer) zieht mit diesen 15 Titeln Bilanz seines Schaffens. Und logisch – der Mann kann aus dem Vollen schöpfen. Schließlich verdiente sich Big Q schon als 141’ähriger seine... weiterlesen in:  Dez 1995

    Quincy Jones – Q’s Jook Joint

  • Quincy Jones: Die graue Eminenz der schwarzen Musik liest Rappern die Leviten.  Nov 1995

    Quincy Jones

  • THE ISLEY BROHERS: 1993 LIVE (WEA 755961538-2) aufgenommen, brilliert die generotionsübergreifende Musikerfamilie mit hervorragender Spielloune. Soulund Dancefloor-Klönge von zeitloser Qualität. {mir) 5 KID ROCK: Man stelle sich die frühen Beastie Boys vor, addiere sexistische Lyrics, deftige Rock-Riffs und HipHop-Beats aus der Old School: Verglichen mit THE POLY-FUZE METHOD (RTD) des... weiterlesen in:  Dez 1993

    Kurz & Klein

  • Zum Andenken an Gil Evans — seines Zeichens Geburtshelfer des Cool Jazz – versuchte Miles Davis den einzigartigen Sound ihrer langjährigen Zusammenarbeil zu rekonstruieren. Dos 25jährige Jubiläum des legendären iozz-Festivals von Montreux bildete dazu den angemessenen Rahmen. Damit derart geschichtsträchtige Kompositionen wie .Boplicity“,,Summertime“, ,Gone Gone Gone“ und „The Pan Piper*... weiterlesen in:  Sep 1993

    Miles Davis & Quincy Jones

  • (WEA 936245221 2) Besondere Aufmerksamkeit ist dem letzten Miles-Konzert gewiß. Schade nur, daß es 1991 in Montreux um nicht mehr und nicht weniger als eine respektvolle Rekonstruktion ging: Die George Gruntz Concert Jazz Band spielte mil Miles Arrangements des verstorbenen Gil Evans aus den 50er Jahren. »The Fbn Tiger“, .Boblicity*... weiterlesen in:  Sep 1993

    Miles Davis & Quincy Jones :: Live In Montreux

  • Genug ist nicht genug. Quincy Jones, Hans Dampf in allen Mediengassen von der Plattenproduktion bis zur Fllmfirma, versucht sich nun auch im Geschäft des geschriebenen Wortes. Als Herausgeber des US-Musikmagazins .Vibe“ ist er den Zeichen der Zeit auf der Spur: „HipHop bestimmt die neue Gegenwartskultur.“ Mit einer hauptsächlich schwarz bestückten... weiterlesen in:  Nov 1992

    Schriftzeichen

  • Die Wahl des richtigen Produzenten ist für den Erfolg einer Pop-Produktion oft genug die halbe Miete. ME/Sounds befragte die Götter im Regieraum nach ihren Arbeitsmethoden und er mittelte den King an den Knöpfen und Reglern  Dez 1991

    Mega-Mixer

  • Von Lionel Hampton über Michael Jackson bis zu Ice-T: Die Karriere des Quincy Jones deckt vier Jahrzehnte Musikgeschichte ab. Jetzt zollen ihm die Freunde in einer Kino-Dokumentation Tribut. Feinde scheint er gar keine zu haben.  Mrz 1991

    Quincy Jones – Alle lieben Quincy

  • Wer wie Arthur Baker den Auftrag bekommt, den Soundtrack für einen Film über Quincy Jones zusammenzustellen, darf sich gleichermaßen geehrt wie gestraft fühlen. Gestraft schon deshalb, weil es schier unmöglich ist, ein Musik-Oeuvre aus rund 40 Jahren zur allseitigen Zufriedenheil vorzustellen: Welche Auswahl treffen? Und wie gewichten? Wie das Stück-Werk... weiterlesen in:  Feb 1991

    Quincy Jones – Listen Up






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