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  • Eine unvollständige Übersicht der 2020 verstorbenen Persönlichkeiten aus Musik, Film, Kunst, Kultur und Politik.

    🌇 Tote Musiker, Schauspieler und Co.: Die verstorbenen Persönlichkeiten 2020 – Bildergalerie

  • Shitkatapult/Alive Aus dem, was man früher vielleicht Indietronics genannt hätte und heute einfach Elektro-Rock, erwächst eine ungeheuer mächtige Langspielplatte. Nur mit dem Artwork wird das wohl nichts mehr werden bei Warren Suicide. Gestaltet von Cherie, der weiblichen, vor allem visuell arbeitenden Hälfte des Berliner Künstlerprojekts, spricht es leider nicht mit... weiterlesen in:

    Warren Suicide :: World Warren III

  • Phrazes For The Young von Julian Casablancas gestaltet Von Warren Fu Und Julian Casablancas  Jan 2010

    Covervisionen

  • Fischerspooner sind keine Band. Bzw. weit mehr als das: Performance- und Videokünstler, Modedesigner, Schauspieler – ein Gesamt kunstwerk. Wie also soll man eine Fischerspooncr-Platte rezipieren? Neben der Musik nur Bilder von erstarrten Menschen mit futuristischen Kopfbedeckungen. Eine Platte, die konsequent dem neonausgeleuchteten Zweitling ODYSSEY folgt und nicht etwa dem emphatischen... weiterlesen in:  Jun 2009

    Fischerspooner – Entertainment

  • Anfang 1976 drohte der einst so frisch sprudelnde Quell Westcoast-Rock zu einem trüben Tümpel zu werden, versanken nicht wenige seiner Protagonisten in einer Hölle aus Koks, Selbstmitleid und sacharinsüßem Geklimper. Auftritt Jackson Browne, dersich eines alten Kumpels und hochbegabten Songwriters entsann. Warren Zevon, in Chicago geboren und damals auch schon... weiterlesen in:  Mrz 2009

    Warren Zevon – Warren Zevon – Collector’s Edition

  • Das passiert, wenn sich multitaskingfähige Angehörige der Berliner Kunstszene ins aktuelle Elektro-Rock-Geschehen einschalten. Nach dem 2006er Album the hello veranstalten Cherie und Nackt auf requiem for a missing link ein großes Holterdipolter, eine Art Referenzreiterei auf allem, was in den vergangenen 30 Jahren an einer Fusion aus Elektro und Punk... weiterlesen in:  Jul 2008

    Warren Suicide – Reqiuem for a missing link

  • Erschienen am 6. Auqust 2001  Jan 2008

    Fischerspooner – 1

  • It’s Zevon-time again: Eben erst durfte man sich über die Wiederveröffentlichung dreier klassischer Alben des zwar in Chicago geborenen, aber den Typus des ausgefuchsten, zynischen, mit einem Händchen für tolle Melodien gesegneten Westcoast-Singer/Songwriters perfekt verkörpernden Warren Zevon freuen, da wird unter dem Titel Preludes dankenswerterweise eine Sammlung rarer beziehungsweise bisher... weiterlesen in:  Jul 2007

    Warren Zevon – Preludes: Rare And Unreleased Recordings

  • Geschlagene zwei Wochen hat dieses Album auf dem Schreibtisch gelegen. Ich hab‘ mich nicht getraut, es zu hören, hatte Angst vor den Songs und der Stimme, die sie singt. Wie soll man die Platte eines Musikers hören, der selbige im Wissen um seinen baldigen Abgang aufgenommen hat? Das Abschiedswerk eines... weiterlesen in:  Nov 2003

    Warren Zevon – The Wind Artemis

  • Lieber Ndugu, schon komisch, dir von dem Film zu erzählen, in dem ich erstmals von dir gehört habe. Tatsächlich bin ich immer noch bewegt von den Briefen, die der Titelheld Warren R. Schmidt an dich, sein afrikanisches Patenkind, geschickt hat. Wollte eigentlich nur anmerken, dass Warren in Wahrheit nicht ein... weiterlesen in:  Mrz 2003

    About Schmidt von Alexander Payne. USA 2002

  • Wahrscheinlich ist alles nur so gekommen, weil Flood ein paar Tage bei Richard Warren gewohnt hat. Im Hause von Echoboy soll sich der U2– und Depeche Mode-Produzent erst mal durch die Demo-Tracks gehört haben, die Warren innerhalb von zwölf Monaten aufgenommen hatte. Dann kamen die beiden überein, eine Art Roulette... weiterlesen in:  Mrz 2003

    Echoboy – Giraffe

  • Für einen, der – ausgenommen „Werewolves Of London“ – fast immer außerhalb des Scheinwerferlichts arbeitete(lund in diesem Halbdunkel oft formidable Arbeit leistete), kursieren von Warren Zevon reichlich viele „Best Of-Alben. 1986 erschien A Quiet Normal Life, das die Phase zwischen dem Debütalbum von 1976 und The Envoy (1982) abdeckte, zehn... weiterlesen in:  Jan 2003

    Warren Zevon – Genius: The Best Of Warren Zevon

  • Mal sehen: LIFE’LL KILL YA (2000)? Nich‘ so doll. MUTINEER (1995)? Naja. LEARNING TO FLINCH (1993)? Oh weh. MR. BAD EXAMPLE? Hmm … stimmt, Warren Zevons letztes richtig gutes Album stammt aus dem Jahr 1989. TRANSVERSE CITY hieß es und bot ausgefuchsten L.A.-Singer/Songwriter-Rock ohne nerviges Easygoing-Flair, dafür mit zupackenden Melodien... weiterlesen in:  Sep 2002

    Warren Zevon – My Ride’s Here

  • That's Entertainment: Die zwei New Yorker wildern für ihre ausgetickten Shows bei Soft Cell, den Pet Shop Boys und "Moulin Rouge"  Aug 2002

    Fischerspooner: London, The Bridge

  • Experten rätseln schon zweidreiviertel Alben lang: Woher stammt dieser ne bulöse Unterwassersound, in dem Echoboy alias I Richard Warren poppige Refrains und elektronisches Zucken zusammenführt? Das Info zu VOLUME 2 gibt zumindest einen entscheidenden Hinweis: Warren fand seine musikalische Sprache im Heimstudio unter dem Friseursalon der Mutter – wahrscheinlich spielte... weiterlesen in:  Nov 2000

    Echoboy – Volume 2 :: Pop-Elektronik

  • Echoboy ist ein Einmann-Betrieb: Richard Warren als Alleinherrscher über Knöpfe, Regler und Computer-Festplatten verhackstückt das Pop-Universum nach allen Regeln der (postmodernen) Montage-Kunst und gibt dies auch offen zu: „Du hörstein Bob Dylan-Album, eine Television-Scheibe oder eine Platte von Kraftwerk oder den Chemical Brothers und fügst dies alles zusammen.“ Ganz so... weiterlesen in:  Mai 2000

    Echoboy – Vol. 1

  • Wie er da so freundlich-harmlos vom Cover schaut, mit blonder Strubbelmähne, Studenten-Nickelbrille und verschmitztem Lächeln – man möchte nicht glauben, dass dieser Mann über den, nach Randy Newman, ätzendsten Humor der Branche verfügt. Warren Zevon ist sarkastisch, zynisch, gemein, ironisch und unverschämt. Und er 1 hat den sicheren Blick für... weiterlesen in:  Apr 2000

    Warren Zevon – Life’ll Kill Ya

  • Auf dem Papier sah das Filmjahr 1999 nach einer abgemachten Sache aus-. Star Wars: Episode 1 und Wild Wild West die Renner, Eyes Wide Shut das künst- lerische Schmankerl, Notting Hill der Geheimfavorit. Bloß nichts anbrennen lassen, bloß die im Lauf des Jahrzehnts erkämpfte Ruhe nicht stören, war die Devise.... weiterlesen in:  Jan 2000

    Filmreif

  • "Ich klopfe mir von Zeit zu Zeit selbst auf die Schulter"  Feb 1997

    Warren G.

  • Warren Zevon seit über 20 lahren im Geschäft und ein Songpoet, der mit herben Songs und schlagfertiger Poesie die Nischen unserer Gesellschaft ausleuchtet. Vorbei sind die Zeiten, in denen er als Schnapsleiche musikalisch schwer abstürzte. Ohne Termindruck nahm Zevon in seinem Heimstudio 13 eigenwillig arrangierte Lieder auf. die die alte... weiterlesen in:  Sep 1995

    Warren Zevon – Mutineer

  • Dreht auf: Dr. Dres kleiner Bruder  Okt 1994

    Warren G.

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    Artwork Alexander London Dollar





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