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Von Ponys und Dollars

Ein Dokumentarfilm über das Spannungsfeld zwischen kulturellem Anspruch und Wirtschaftlichkeit in der Festivalindustrie

Videopremiere: Wolfgang Pérez fragt sich „Who Cares Who Cares”

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Wolfgang Pérez packt seinen VW-Van voll mit Freund*innen und macht sich auf den Weg zum Meer. Mit dabei hat er seine Single „Who Cares Who Cares“ – den Soundtrack zur Hoffnung auf unbeschwerte Roadtrips, die in allen während isolierter Pandemie-Zeiten gebrodelt hat. Bilder wiegender Wellen, ein dezent rauschiger Filter und Jam-Sessions im Wald werden begleitet von einem Erlend-Øye-esken Akustik-Gitarren-Arrangement und balearisch angehauchten Percussions.

Pérez‘ Label sagt: „Hätte er zu einer anderen Zeit gelebt, sagen wir im 18. Jahrhundert, er hätte an irgendeinem Hofe Kammermusik und Orchesterwerke für den Adel komponiert, oder für die Opernhäuser eine, Sie ahnen es vielleicht, Oper geschrieben. In den 80er-Jahren, da hätte er sich für die Intercord einen coolen NDW-Act ausgedacht, den damals keiner verstanden hätte, der aber heute bei Discogs für 180 Euro gehandelt wird. Die 7“-Single wohlgemerkt.“

„Who Cares Who Cares“, wenn man mit folkigem Slacker-Pop ans Meer fahren kann?

Im Hier und Jetzt, dem Jahr 2021, stellt Wolfgang Pérez mit „Who Cares Who Cares“ seinen folkig-sanften Indie-Pop vor. Und kündigt sein gleichnamiges Debüt für den Sommer dieses Jahres an. Sein erster Single-Vorbote macht nicht nur Indie-Kids Sehnsucht auf den passenden Soundtrack für Hangouts, sondern lässt auch alle träumen, die im permanenten Home Office bis jetzt nicht gewagt hatten, an einen unbeschwerten Urlaub außerhalb der eigenen vier Wände zu denken.

Hört hier „Who Cares Who Cares“ von Wolfgang Pérez:

„Who Cares Who Cares“ erscheint im August bei „Fun In The Church“.


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