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Albert Hammond Jr. über The Strokes: „Ich kann auch ein Frontmann sein!“

Albert Hammond Jr, Gitarrist der Strokes und Solo-Künstler, äußerte Zweifel an der Zukunft der Strokes und löste damit eine Welle von Gerüchten über eine mögliche Trennung der Band aus. In einem Interview mit Stereogum stellt er klar, dass er nach wie vor Teil der Band sei und die Mitglieder bisher nicht getrennte Wege gehen wollen.

Doch die Arbeit an dem neuen Album der Strokes gehe nur sehr langsam voran. „There’s nothing I can do to speed it up. After a while, you feel drained from it because of how much I love it and care for it“, sagt Albert Hammond Jr.. Der Nachfolger von COMEDOWN MACHINE aus dem Jahr 2013 lässt somit noch etwas auf sich warten.

„I feel like I can be a frontman, I feel like I have good songs. It would be sad [if the Strokes didn’t continue, too], and I’ve had times where I’ve almost mourned the Strokes“, gibt der Gitarrist im weiteren Verlauf des Interviews zu. Er ist überzeugt, er habe das nötige Talent und die Kreativität, um auch selbst ein Bandleader zu sein. Doch solange die Strokes weiterhin bestehen, muss Albert Hammond Jr. dort nicht zum Frontmann werden. In seiner eigenen Live- und Studio-Band ist er es ja.

Kooperation

Ein wenig verärgert zeigt Hammond Jr. sich entsprechend darüber, dass er stets als Strokes-Bandmitglied und nie als Solo-Musiker angesehen werde. Sein drittes Solo-Album MOMENTARY MASTERS erscheint am 31. Juli 2015.


The Strokes' Albert Hammond ist im Studio mit Natalie Imbruglia
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