Bob Odenkirk: „Better Call Saul“-Co-Stars retteten sein Leben

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Bereits im Juli 2021 war darüber berichtet worden, dass Bob Odenkirk einen leichten Herzinfarkt am Set von „Better Call Saul“ erlitten hatte. Nun äußerte sich der Schauspieler in der „The Howard Stern Show“ ausführlich zu dem Vorfall.

Er habe sich schnell wieder erholt und sei kurz darauf wieder am Set zur finalen Staffel der Serie gewesen, doch er sei dadurch erstmals dem Tod nahe gewesen, sagte der Schauspieler jetzt. „Ich wäre tot gewesen, wenn nicht sofort jemand geschrien und jemanden geholt hätte, der mich wiederbelebt. Die Reanimation hat mir das Leben gerettet.“

Odenkirk sagte weiter, die Gesundheitsbeauftragte am Set habe 12 Minuten lang eine Reanimation an ihm durchgeführt, bevor sie sogar einen Defibrillator aus ihrem Auto geholt habe. Es habe drei Anläufe gebraucht, um ihn zu einem effektiven Herzrhythmus zu bringen, sagte er. „Wenn der Defibrillator einmal nicht funktioniert, ist das nicht gut. Wenn es beim zweiten Mal nicht funktioniert, ist man eigentlich schon verloren. Aber dann haben sie mich ein drittes Mal aufgebockt und mir einen Rhythmus gegeben.“

Er würdigte auch die Bemühungen seiner Co-Stars Rhea Seehorn und Patrick Fabian, „die direkt an meine Seite geeilt sind. Rhea hielt meinen Kopf und Patrick hielt meine Hand. Ich wurde sofort grau und hörte auf zu atmen, und sie schrien und schrien … und dann legten alle einen anderen Gang ein.“

Die sechste und finale Staffel von „Better Call Saul“ soll in zwei Teilen veröffentlicht werden. Die erste Teil wird in Deutschland ab dem 19. April auf Netflix verfügbar sein, der zweite Teil folgt dann am 12. Juli 2022.


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