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Bryan Cranston und Aaron Paul deuten „Breaking Bad“-Reunion an

Bryan Cranston und Aaron Paul haben mit einer Reihe mysteriöser Tweets für wilde Spekulationen innerhalb der „Breaking Bad“-Fangemeinde gesorgt.

So posteten sowohl Paul als auch Cranston am 25. Juni dasselbe Bild zweier Maultiere und kommentierten dieses mit nur einem Wort: „Soon“. Da Drogenkuriere auf Englisch auch „drug mules“  und Maultiere „mules“ genannt werden, vermuten viele Fans nun, dass eine Reunion der Serie in den Startlöchern steht.

Bereits 2018 hatte „The Hollywood Reporter“ berichtet, dass Serienmacher Vince Gilligan an einer Filmadaption der Erfolgsserie arbeite, die derzeit den Arbeitstitel „Greenbrier“ trage und sich im „Breaking Bad“-Universum abspiele. Weiterhin folge die Handlung der Flucht eines gekidnappten Mannes und dessen Streben nach Freiheit.

Auch Cranston hatte diese Meldung kurz darauf bestätigt, war sich aber unsicher, ob der von ihm gespielte (und am Ende der Serie gestorbene) Walter White in dem Film auftauchen würde.

Neben Vince Gilligan sollen außerdem die „Better Call Saul“-Produzenten Mark Johnson und Melissa Bernstein Teil des Filmprojekts sein.

Die Serie über den an Krebs erkrankten Chemielehrer Walter White und seinen ehemaligen drogenabhängigen Schüler Jesse Pinkman, die sich im Laufe der insgesamt fünf Staffeln ein beeindruckendes Meth-Imperium aufbauen, wurde erstmals 2008 auf AMC ausgestrahlt und fand 2013 ihr gebührendes Ende. Auch das zwei Jahre später folgende Prequel-Spin-off „Better Call Saul“ erfreut sich beim internationalen Publikum großer Beliebtheit.

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