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Demi Lovato: Seht hier das Video zu ihrem Trump-Disstrack „Commander In Chief“

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Demi Lovatos neue Single „Commander In Chief“ dürfte US-Präsident Donald Trump so gar nicht gefallen. Darin singt die Popsängerin nämlich unter anderem darüber, wie unzufrieden sie mit dessen Entscheidungen und Verhalten ist und ruft ihre Mitbürger*innen dazu auf, auch weiterhin auf die Straße zu gehen und sich für die eigenen Ideale einzusetzen.

„Commander In Chief“ im Stream hören und sehen:

Die kompletten Lyrics zu Lovatos Trump-Disstrack könnt Ihr hier nachlesen:

„Were you ever taught when you were young
If you mess with things selfishly, they’re bound to come undone?
I’m not the only one
That’s been affected and resented every story you’ve spun, and I’m a lucky one

‚Cause there are people worse off that have suffered enough
Haven’t they suffered enough?
But you can’t get enough of shutting down systems for personal gain
Fighting fires with flayers and praying for rain
Do you get off on pain?
We’re not pawns in your game

Commander in Chief, honestly
If I did the things you do, I couldn’t sleep
Seriously, do you even know the truth?
We’re in a state of crisis, people are dying
While you line your pockets deep
Commander in Chief
How does it feel to still be able to breathe?

We were taught when we were young
If we fight for what’s right, there won’t be justice for just some
Won’t give up, stand our ground
We’ll be in the streets while you’re bunkering down
Loud and proud, best believe
We’ll still take a knee while you’re…

Commander in Chief, honestly
If I did the things you do, I couldn’t sleep
Seriously, do you even know the truth?
We’re in a state of crisis, people are dying
While you line your pockets deep
Commander in Chief
How does it feel to still be able to breathe?

Breathe
Be able to breathe

Won’t give up, stand our ground
We’ll be in the streets while you’re bunkering down
Won’t give up, stand our ground
We’ll be in the streets while you’re…

Commander in Chief, honestly
If I did the things you do, I couldn’t sleep
Seriously, do you even know the truth?
We’re in a state of crisis, people are dying
While you line your pockets deep
Commander in Chief
How does it feel to still be able to breathe?
Able to breathe“

Es dürfte also keine*n wirklich wundern, dass die Sängerin sich auch auf Instagram und Co. alles andere als unpolitisch gibt. „Bitte nehmt alle an den bevorstehenden Wahlen teil“, fordert sie dort ihre Fans auf und teilt im gleichen Atemzug einen Link zur „I Will Vote“-Website, die es sich zum Ziel gesetzt hat, allen US-Bürger*innen einen Überblick über den komplexen Wahlprozess ihres Landes und der verschiedenen Staaten zu verschaffen.

https://www.instagram.com/p/CGT01jQhX5x/

Nachdem sich Lovato in den vergangenen Jahren aus der Öffentlichkeit zurückgezogen hatte, um sich von ihrer beinahe tödlichen Überdosis vor zwei Jahren zu erholen, feierte die Sängerin im Januar bei den Grammy Awards ihr emotionales Comeback. Kurz darauf konnte sich die Musikerin beim diesjährigen Super Bowl erneut einen großen Traum erfüllen: Sie hatte die Ehre, vor Spielbeginn die US-amerikanische Nationalhymne singen zu dürfen.

Seitdem erschienen mit „Anyone“, „I Love Me“, „I’m Ready“ und „OK Not To Be OK“ eine ganze Reihe neuer Songs, in denen der ehemalige Kinderstar seine von Drogen- und Alkoholsucht sowie verschiedenen psychischen Problemen geprägte Vergangenheit Revue passieren ließ und öffentlich proklamierte, sich endlich auf dem Weg der Besserung zu befinden.

Lovatos aktuelles Album TELL ME YOU LOVE ME erschien 2017. Der Nachfolger befindet sich bereits in Arbeit, ein genaues Release-Date wurde jedoch bisher noch nicht bekanntgegeben und auch der Titel ist nach wie vor unbekannt.


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