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Diese Filme solltet man aktuell auf keinen Fall verpassen

2016 ist bisher ein Kinojahr ohne viele Meilensteine. Klar, im Januar und Februar waren die Oscar-Kandidaten Garanten für gute und teils anspruchsvolle Unterhaltung. Doch ab dem Frühjahr blieben die echten Highlights, bis auf einige deutsche Produktionen („Wild“, „Toni Erdmann“) aus. Im Blockbuster-Sommer gingen reihenweise Fortsetzungen („Independence Day 2“) und Remakes („Ghostbusters“, „Tarzan“) komplett unter, nur die Superhelden („Civil War“, „Deadpool“) begeisterten souverän ihre Fans.

Jetzt sind die meisten Filmfestivals gelaufen und das Kinojahr biegt langsam in die Saison ein, in der überall auf der Welt Filmpreise verliehen werden – was dann im Februar 2017 in der Oscar-Verleihung gipfelt. Ergo: Die wichtigsten Filmstudios haben sich ihre besten Filme für den Herbst aufgehoben. Wir sagen Euch, welche Kinofilme Ihr in den kommenden Wochen auf keinen Fall verpassen solltet:

„Kubo – Der tapfere Samurai“, seit 27, Oktober

Animationsfilme gibt es mittlerweile ja viel zu viele. Kubo ist handgemacht. Durch Stop-Motion-Technik wurden Hunderttausende einzelne Bilder zu einem Abenteuerfilm zusammengesetzt. Im Trailer könnt Ihr sehen, dass dadurch der optisch vielleicht schönste Film des Jahres entstanden ist:

 

„Doctor Strange“, seit 27. Oktober

Klar, Superhelden nerven mittlerweile gemeinsam. Benedict Cumberbatch, der sich mit „Doctor Strange“ im Marvel-Universum vorstellt, allerdings nicht. Und die Szenen, in denen mittels Magie New York in alle möglichen Richtungen verbogen wird, werden in 3D mit Sicherheit für offene Münder sorgen.

Erinnert doch sehr stark an Christopher Nolans „Inception“.
New York wird verbogen: „Doctor Strange“.

„Morris aus Amerika“, seit 3. November

Craig Robinson spielt eigentlich nur Blödel-Comedy in den USA. Jetzt verschlägt es ihn und seinen Sohn nach Deutschland. Nach Heidelberg, um genau zu sein. Und um seinen Sohn Morris (Markees Christman) entspinnt sich eine Coming-of-Age-Story, die vom Aufeinanderprallen der Kulturen begleitet wird. Carla Juri aus „Feuchtgebiete“ spielt auch mit.

 

„Die Tänzerin“, seit 3. November

Sängerin Soko wird hier zur Tänzerin Loïe Fuller. Und somit zur Pionierin auf der Bühne. Sie kommt nach Frankreich, will dort mit einem neuartigen Tanzstil die größten Bühnen des Landes erobern, leidet aber unter den körperlichen Belastungen und ihrer verführerischen Schülerin Isadora (gespielt von Johnny Depps Tochter Lily-Rose Depp). Ein angenehm unkitschiges Biopic, das seine Protagonistin nicht unnötig vergöttert.

Disney/Marvel Disney/Marvel


Ezra Furman, DMAs, LP, Godsmack, The Shires & Soko #DaheimDabei
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