Donna Summer 1948-2012

Die Aufzählung ihrer Hits liest sich wie die Tracklist eines hervorragend zusammengestellten Various-Artists-Disco-Samplers: „Lady Of The Night“, „Love To Love You Baby“, „Could It Be Magic“, „I Feel Love“, „MacArthur Park“, „Hot Stuff“, „Bad Girls“ und „She Works Hard For The Money“. Vor allem die Songs, die Donna Summer in den 70er- und frühen 80er-Jahren mit dem Produzenten Giorgio Moroder für das Casablanca-Label aufgenommen hat, gehören längst zum Kanon der Disco-Musik. Die Sängerin aus Boston, Massachusetts, die lange Zeit in Deutschland gelebt hat, war „The Queen Of Disco“, ihre 17-minütige Stöhnsinfonie „Love To Love You Baby“ der Soundtrack zu den autoerotischen Handlungen unzähliger Teenager in den 70ern. Donna Summer (auf dem Foto bei einem Auftritt in Washington im Jahr 1978) ist am 17. Mai im Alter von 63 Jahren gestorben und mit ihr ein Stück Disco-Geschichte.

Warum wird Iggy Pop nach Dekaden mit einigen Höhen und tiefsten Tälern jetzt verehrt und geliebt wie nie zuvor? Antwort liefert unsere Titelgeschichte über den „Godfather of Punk“. Dem Heft liegt exklusiv eine Vinyl-Single mit Live-Versionen von „The Passenger“ und „Lust For Life“ bei, festgehalten während des 2023er Konzerts beim Montreux Jazz Festival. Die MUSIKEXPRESS-Ausgabe gibt es hier bequem zum Bestellen.