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Kadavar, Drangsal, Fatoni: ARTE Concert zeigt „Berlin Live“-Konzerte im Stream

Dieser Artikel erschien zuerst auf rollingstone.de.

„Berlin Live“, die ARTE-Konzertreihe aus dem Neuköllner Szene-Club SchwuZ, startet ein Soforthilfe-Programm für alle, die Live-Musik bereits schmerzlich vermissen: Ab heute (01. April) bis zum 08. April gibt es jeden Abend eine Show zu sehen – der Eintritt: kostenlos.

„Berlin Live“ ist das Konzertformat für internationale Konzertkultur auf arte.tv und im TV-Programm. Die Macher erklären in einer Pressemitteilung zur geplanten Aktion: „Die Intensität und der Zauber eines Konzerts lassen sich viel besser unmittelbar vor Ort live vor der Bühne erleben. Diese Erfahrung garantiert ,Berlin Live‘ regelmäßig seit Jahren mit internationalen Music-Acts im Berliner Club SchwuZ mitten im Szenekiez Neukölln. Mit dem gebotenen Abstand und unter Berücksichtigung aller Hygiene-Maßnahmen aber mit vollem Engagement spielen sie für das digitale ARTE-Publikum jeweils ein 30-minütiges Club-Konzert.“

Eine Woche lang werden nun jeden Tag Bands und Solo-Acts mit exklusiven Konzerten auf der digitalen Kulturplattform ARTE Concert zu sehen sein. Mit dabei sind sowohl junge Berliner Bands als auch etablierte Musiker und Musikerinnen.

Das „Berlin Live“-Programm hier im Überblick:

  • 1. April 2020, 21 Uhr: Kadaver @Berlin Live
  • 2. April 2020, 21 Uhr: SAY YES DOG@Berlin Live
  • 3. April 2020, 21 Uhr: Drangsal @Berlin Live
  • 4. April 2020, 21 Uhr: Fatoni @Berlin Live
  • 5. April 2020, 21 Uhr: Alice Phoebe Lou @Berlin Live
  • 6. April 2020, 21 Uhr: ÄTNA @Berlin Live
  • 7. April 2020, 21 Uhr: Odd Couple @Berlin Live
  • 8. April 2020, 21 Uhr: Malakoff Kowalski @Berlin Live

Die Konzertreihe „Berlin Artists@Berlin Live“ steht vom Mittwoch, dem 01. April bis Mittwoch, den 08. April, täglich jeweils ab 21 Uhr auf ARTE Concert unter arte.tv/berlinlive zum Abruf bereit. Außerdem könnt Ihr auf der Facebook-Seite und dem YouTube-Kanal von ARTE Concert zusehen.

Arte Concert unterstützt auch die Aktion „United We Stream“, denn auch die Berliner Clubszene steht wegen des Coronavirus vor finanziellen Problemen: Mehr als 9.000 Mitarbeiter und zehntausende Kunstschaffende können momentan nicht wie gewohnt arbeiten. Unter anderem werden DJ-Sets aus verschiedenen Clubs – darunter auch Tresor, Watergate und Sage-Club – auf der Website gezeigt. Die Zuschauer*innen können das Projekt fördern, um Hilfsbedürftigen finanziell unter die Arme zu greifen.



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