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Musikexpress-Sonderheft: Die Ärzte vs. Die Toten Hosen – die beiden größten deutschen Bands im Duell!

von

„Ohne Die Ärzte keine Hosen und umgekehrt – zumindest nicht in der hervorragenden Form und Verfassung, wie wir sie kennen. Denn diese beiden Bands sind nicht nur in der Freundschaft und der folgenden Feindschaft ihrer frühen Tage miteinander verbunden. Das war tatschlich nur der Anfang ihrer gemeinsamen Geschichte.“

Mit diesen Zeilen und unter der Überschrift „Sie herzten und sie schlugen sich“ eröffnet ME-Redakteur Oliver Götz das Intro und somit unser neues Sonderheft über „die beiden größten deutschen Bands im Duell“: Unter dem Titel „Die Ärzte vs. Die Toten Hosen findet Ihr ab dem 25. Juli 2013 so ziemlich alles, was Ihr über Eure Lieblingsband(s) wissen wollt: ihre irrsten Geschichten, legendärsten Aktionen, und Musik haben sie auch gemacht!

Außer einem XXL-Action-Poster findet Ihr in unserem neuen Sonderheft unter anderem 16 Seiten Timeline, 14 Seiten Fotogalerie, 8 Seiten Liveberichte – und ein exklusives Interview mit Die Ärzte. Das könnt Ihr in Auszügen, sozusagen als Appetizer, im Folgenden anlesen – das ganze Interview und viiiieeeles mehr auf insgesamt 106 Seiten lest Ihr bald im neuen Musikexpress-Sonderheft „Die Ärzte vs. Die Toten Hosen“ – ab dem 25. Juli 2013 am Kiosk (und hier vorbestellbar).

„Die Ironie ist nur eine unserer vielen Waffen“ – Die Ärzte im exklusiven Interview

DAS INTERVIEW MIT DEN ÄRZTEN: WIR HABEN UNS ZUVOR GEEINIGT, NICHT ÜBER DIE HOSEN ZU REDEN. ALLEIN SCHON WEIL ES ANSTÄNDIGER IST, MIT JEMANDEM ZU REDEN STATT ÜBER IHN. ABER ES GIBT JA ZUM GLÜCK GENUG THEMEN, DIE BIS HEUTE FÜR BEIDE BANDS WICHTIG SIND: DIE HALTUNG DES PUNKROCK, DAS TEUFELSGESCHÄFT MUSIKBIZ, UNSCHULDIGE PROVOKATIONEN UND ABGEKARTETE MEDIENKAMPAGNEN. DARÜBER HABEN WIR GESPROCHEN. UND NOTGEDRUNGEN AUCH ÜBER HEINO.

(…)

Ihr seid in diesem Sommer mit euren eigenen Festivals unterwegs. Macht das einen Unterschied zu den Open Airs, bei denen ihr nur zu Gast seid? Fühlt ihr euch hier selbst als Veranstalter?

ROD: (lacht) Klar, wir rennen rum und kontrollieren alle Dixie-Klos…

BELA: Kontrolle ist aber tatsächlich das richtige Stichwort. Wir haben die komplette Kontrolle über diese Veranstaltungen. Natürlich kommen nicht so viele Leute wie zu den bekannten Volksfesten. Einige dieser Festivals kommen ja inzwischen sogar ganz ohne Headliner aus, wie man seit diesem Sommer weiß, und sie sind trotzdem voll. Davon unterscheiden wir uns dann schon. Es kommen Leute, die hauptsächlich uns sehen wollen. Wir teilen mit ihnen unseren Musikgeschmack, weil wir die Bands aussuchen, die mit uns spielen. Und wir müssen auch keine Werbung zulassen auf unseren eigenen Festivals …

ROD: Nur solche in eigener Sache.

FARIN: Wir haben das ja schon mal gemacht, da hatten wir nur noch nicht so einen plakativen Namen. Das waren Die-Ärzte-Konzerte mit Gästen, die auf festivalartigen Bühnen stattfanden. Und diesmal haben wir das „Ärztivals“ genannt. Weil „Belapalooza“ schon vergeben war.

Könnte das für eine Band von eurem Kaliber sogar ein Zukunftsmodell sein – auf die Einladung der richtigen Rockfestivals ganz zu verzichten und nur noch euer eigenes Ding zu machen?

ROD: Das machen ja ganz viele Bands momentan. Im Mai hat im Berliner Spreepark zum Beispiel diese Band gespielt, die kannte ich zuvor gar nicht: The xx, aus Eng-land. Die machen mehr so Indiekram. Sie haben dort ihr eigenes Festival veranstaltet, mit 12.000 Leuten.

BELA: Das war aber eine einmalige Sache. Bei uns ist es eine ganze Reihe von Veranstaltungen, eine Festivaltour quasi. Nein, es lief einfach gut bei uns vor ein paar Jahren, und deshalb dachten wir, machen wir’s wieder.

Ihr habt unter euren Vorbands sehr viele …

FARIN: Nicht „Vorbands“! „Vorbands“ klingt so hierarchisch. Unsere „Gäste“!
BELA: Unsere very special guests!

(…)

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Das komplette Interview mit Die Ärzte und jede Menge mehr über Die Ärzte und Die Toten Hosen lest Ihr in unserem neuen Sonderheft „Die Ärzte vs. Die Toten Hosen“ – ab dem 25. Juli 2013 am Kiosk.

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