Nach Herzattacke: „Better Call Saul“-Star Bob Odenkirk geht es „großartig“

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Nach der Schockmeldung um Bob Odenkirks Herzattacke vom 27. Juli gab der „Better Call Saul“-Darsteller vergangene Woche via Twitter Entwarnung. Jetzt bedankte sich Odenkirk erneut für die unzähligen Genesungswünsche und verkündete: „Es geht mir großartig.“ Die Erwartungen an ihn sollten Fans jedoch etwas zurückschrauben.

Aus zunächst unersichtlichen Gründen war Odenkirk bei den Dreharbeiten zur finalen Staffel der Serie „Better Call Saul“ zusammengebrochen. Nachdem er bereits den behandelnden Ärzt*innen, seinen Fans und seiner Familie für die vielfache Unterstützung gedankt hatte, gab der 58-jährige Schauspieler nun erneut ein Update.

„Meine eigene ‚Ist das Leben nicht schön?‘-Woche“

„Es geht mir großartig“, beginnt der Tweet, „ich hatte meine ganz eigene ‚Ist das Leben nicht schön?‘-Woche mit Menschen, die darauf bestehen, dass ich die Welt ein bisschen besser mache“. In dem Filmklassiker von 1946 bekommt der depressive George Bailey kurz vor Weihnachten aufgezeigt, wie die Welt ausgesehen hätte, wenn er nie geboren worden wäre.

Tatsächlich scheint Odenkirk von den überschwänglichen Genesungswünschen und Fan-Briefen regelrecht überrollt worden zu sein. „Danke, ich liebe gerade jeden von euch – aber lasst uns die Erwartungen auf ein gesundes Maß reduzieren“, twitterte der Schauspieler.

Letzte Staffel „Better Call Saul“ soll 2022 kommen

Wann die Dreharbeiten zur sechsten und letzten Staffel des „Breaking Bad“-Spin-Offs „Better Call Saul“ weitergehen können, ist bislang unklar. Die Serie erzählt den Werdegang des Anwalts James McGill, der sich vom redlichen, aber erfolglosen Pflichtverteidiger zum geleckten Advokaten der ansässigen Kriminellen entwickelt. Für seine Darstellung McGills wurde Bob Odenkirk bislang viermal für den Golden Globe nominiert. Erscheinen soll die finale Staffel Anfang 2022.


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