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Highlight: 30 Jahre The Cures „DISINTEGRATION“: The Dark Side Of The Mood

The-Cure-Sänger Robert Smith zweifelt an neuem Album „4:14 SCREAM“

Um das neue The-Cure-Album 4:14 SCREAM, dem Nachfolger von 4:13 DREAM, scheint es nicht gut zu stehen. Zumindest, wenn man dem Sänger Robert Smith Glauben schenken mag, der jetzt in einem Interview mit XFM Bedenken zur Qualität des neuen Songmaterials geäußert hat. „Ich habe die Gesangsaufnahmen und das Abmischen eines Albums einer Band beendet, die eigentlich in der Form nicht mehr länger existiert. So versuche ich davon überzeugt zu sein, was eigentlich nur die zweite Hälfte der Platte ist, die 2008 erschien.“

Dazu sagte Robert Smith: „Das neue Material ist nicht wirklich neu. Ich habe es nur noch nie gesungen, weil ich darauf keine Lust hatte. Ich dachte, die Lyrics waren nicht gut genug, deshalb habe ich sie noch einmal überarbeitet.“

Vermutlich wird die Platte diesen Sommer auf dem Fiction Label veröffentlicht, bei dem The Cure bereits von 1978 bis 2000 ihre Werke herausbrachten. „Es ist ein Album, das sich von allem anderen unterscheidet, was wir bisher getan haben. Leute, die es hören wollen, werden es hören. Die anderen Menschen sollen es lassen und einfach weiter zu unseren anderen Hits wie ‚Close To Me‘ und ‚Love Cats‘ tanzen.“


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