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Musik-Reviews
  • Album Der Woche
    Car Seat Headrest Teens Of Denial

    Teenage-Panorama: Auf seinem dreizehnten (!) Album kommt der Indie-Rock von Will Toledo mit Band besonders forsch daher.

  • Richard Ashcroft These People

    Die Größe des Altmeisters des psychedelischen Britpop ist längst nur noch Behauptung.

  • Pantha Du Prince The Triad

    How deep is your Kling-Glöckchen-Reduktions-Techno? (Kann Spuren von sphärischem Gesang enthalten!)

  • Marissa Nadler Strangers

    Ein Fest soll sie sein, die Apokalypse – die US-Sängerin und Songwriterin probt die Katharsis in tiefvioletten Songs.

  • Gemma Ray The Exodus Suite

    Düsterer Folkpop, der seine Spannung nicht halten kann

  • Fews Means

    Eine der großen Hoffnungen des Indie-Rock schafft es auf seinem Debüt, nicht als Trauerfall zu enden.

  • Diverse Day Of The Dead

    Ein Mammut-Tribut an Grateful Dead: lang, exzellent besetzt, sorgfältig kuratiert – mit leichten Abzügen in Sachen Vielfalt, denn es dominiert die männliche Indie-Rock-Perspektive.

  • Boys Noize Mayday

    Ein Early -90s-Rave-Flashback mit langen Atempausen und nur einem Hit.

  • Karate Andi Turbo

    Der Boss vom Hinterhof bleibt sich auf seinem neuen Album treu und liefert fette Punchlines mit der gewohnten Portion Asozialität auf erstklassigen Beats.

  • Album Der Woche
    Stabil Elite Spumante

    Ebenso verchromt wie volatil angelegte Post-Disco für den Frühsommer.

  • Yak Alas Salvation

    Das Debüt des Londoner Trios trägt die exzessiven Spielarten des Rock in eine weit offene Zukunft.

  • Twin Peaks Down In Heaven

    Geschmeidiger Slacker-Blues-Rock, ideal zum Skateboard-Fahren und Liebeskummer-Bekämpfen.

  • Oscar Cut And Paste

    Die Singles und EPs der vergangenen drei Jahre versprachen mehr, als das Debütalbum des Lo-Fi-Indie-Poppers einhalten kann.

  • Kvelertak Nattesferd

    Black-Metal-Blastbeats und Classic-Rock-Riffs – eine unheilige, aber sehr unterhaltsame Allianz.

  • Jessy Lanza Oh No

    Elektro-Pop: Das zweite Album der Kanadierin kommt zur falschen Zeit.

  • Jameszoo Fool

    Der Künstler nennt seine Musik „naiven Computer-Jazz“. Übernehmen wir gerne.

  • Golf Playa Holz

    Von der Sehnsucht in der Smartphone-Welt: Die Kölner verzapfen auf ihrem Debüt wunderbar ansteckende, witzige Popsongs.

  • Eagulls Ullages

    Weit und breit kein einziger verzerrter Power-Akkord: Die Eagulls entdecken die Langsamkeit. Und The Cure.

  • Digitalism Mirage

    Elektro-Dings aus so ziemlich allen Epochen, lebendig gemacht, aber letztlich sinnlos.

  • Brodka Clashes

    Auf ihrem ersten englischsprachigen Album zeigt die polnische Sängerin, wie gut sie Pop mit nicht alltäglichen Verrenkungen versehen kann.

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Hingucker
Mit Macaulay Culkin und Adam Green besoffen in Paris.
„Ich bin der Typ, der alles mal gewesen ist.“ – Macaulay Culkin
Foto: Peter Kaaden
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