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Chris Brown schummelt sich durch Sozialstunden

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Dass Chris Brown nicht immer ganz bei sich ist, dürfte hinlänglich bekannt sein. Wie weit Behauptung und Wahrheit aber tatsächlich auseinanderklaffen, dokumentiert nun ein Papier, das der Los Angeles Times vorliegt. 1400 Sozialstunden hatte Brown demnach aufgebrummt bekommen, nachdem er sich an seiner Ex-Ex-Freundin Rihanna vergriff. Die hat er, ganz der ehrenwerte Typ, der er ist, auch brav abgeleistet – zumindest offiziell. Doof nur, dass Browns jeweils angeblicher und tatsächlicher Aufenthaltsort Flugstunden voneinander entfernt liegen.

Am 23. Oktober 2010 etwa hat Chris Brown acht Stunden in Richmond, Virginia, Müll aufgesammelt, obwohl er zur gleichen Zeit in Washington D.C. war. Am 15. März tat er den gleichen Job, während er im Privatjet nach Cancun düste. Und als ob all das nicht unmöglich genug wäre, hat Brown sich in der Zwischenzeit bekanntlich auch in anderen Verhaltensweisen nicht gerade vorbildlich gezeigt. Das Dokument der Bezirksstaatsanwaltschaft Los Angeles County nennt auch dort Beispiele. Mann auf Parkplatz verprügelt, Fan ein Handy geklaut, während eines Interviews einen Stuhl durchs Fenster geschmissen, solche Sachen. Aber vielleicht war das wiederum ja nicht der echte Chris Brown, weil der doch gerade irgendwo brav Müll aufsammelte.

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