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Wir sind die Stadt: Das neue Magazin ME.URBAN – jetzt am Kiosk!

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Jetzt auch online. ME.URBAN, wir sind die Stadt

 

Wer sich für das Leben auf dem Land interessiert, der kann im Zeitschriftenladen zwischen Metern und Metern an Produkten wählen. Magazine über die Stadt lassen sich dort fast nie finden. Mit me.URBAN haben wir das geändert.

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Wir berichten aus den Metropolen der Welt. Wir erzählen von New York, wo ein Verdrängungskampf zwischen der Stadtverwaltung und den Kleindarstellern auf dem New Yorker Times Square –Elmo, Batman und ihre Freunde – in die letzte Runde geht. Wir begleiten City-Nomaden, die sich für den Rollkoffer als Lebensmittelpunkt entschieden haben und immer dort arbeiten, wo die Projekte am spannendsten sind. Wir besuchen das erste vegane Restaurant in Lagos, spielen Stadtplaner in Sydney und sprechen mit einem Taxifahrer in Seoul. Wir schauen aber auch, was in deutschen Städten los ist, radeln etwa mit der „Critical Mass“ durch Köln. Und in Berlin haben wir ausprobiert, was eigentlich passiert, wenn man Statuen aus Stein und Bronze einkleidet. Außerdem, und das ist wichtig, reden wir über die Liebe.

ME.URBAN – die Themen im Überblick

private

ROCK’N’ROLLKOFFER: Immer mehr Menschen reicht die eine Stadt nicht aus. Sie wollen überall zu Hause sein – und organisieren sich ein nomadenhaftes Leben als City-Hopper. Dieser Lebensstil ist nicht immer bequem, funktioniert aber dank einiger Online-Services zunehmend besser. Die Trendforscher glauben: Das wird auch unsere Städte verändern.

DAS BEET NEBEN DEM BETT: Das Berliner Pflanzen-Start-up Infarm arbeitet an der grünen Revolution. Wenn der Plan aufgeht, könnte schon bald jeder seinen eigenen Salat anbauen – und zwar im Keller.

DIE ECKE DER SCHANDE: Ordnung, so sagt man, ist das halbe Leben. Eigenartig, dass die andere Hälfte so selten abgebildet wird. Ein Bilder-Plädoyer für die Schönheit der Unordnung.

Außerdem: Von den Schwierigkeiten der Partnersuche in anderen Städten, Henrik Jungaberle über sein Buch „High Sein“, Wie Nachbarschafts funktionieren kann

public

BENUTZ’ DIE STADT: Was sind unsere Erwartungen an den urbanen Raum, was unsere Sehnsüchte? Was können wir selber machen, was muss Architektur erledigen? Stadtforscher Lukas Feireiss hat die Antworten.

VENI, VELO, VICI: In San Francisco, Wien, Köln und vielen anderen Städten treffen sich regelmäßig Fahrradfahrer, um als „Critical Mass“ die überfüllten Straßen zu durchqueren. Mit ihrer Anwesenheit demonstrieren sie für mehr Rechte für Radfahrer im öffentlichen Raum. Doch ist so viel Aktionismus wirklich nötig?

Außerdem: Wie (und wann) das selbstfahrende Auto unser Leben verändern kann, Modestrecke: Herz aus Stein, Eine Kulturgeschichte des Coffee to go

global

HEISS, RICHTIG HEISS: Gastro-Trends gab es schon immer. Doch wo die sich früher anschlichen, fünf Jahre lang blieben und dann langsam in Vergessenheit gerieten, hat die globalisierte Welt die Schnellspultaste gedrückt. Ist Ingwer jetzt cool oder uncool? Ernähren wir uns bald alle nach dem Paleo-Prinzip? Was war gleich wider mit Grünkohl? Ein Heer von Experten such nacht Antworten.

SUPERHELDEN MACHEN STRESS: Der Times Square in New York ist die meistbesuchte Touristenattraktion der Welt. Und Konfliktzone: Besucher fühlen sich von Elmo, Batman und Micky Maus bedrängt. Die Polizei hat den Helden der Popkultur deswegen den Kampf erklärt. Für die kostümierten Darsteller macht das den Job noch härter.

Außerdem: Ein Besuch im ersten veganen Restaurants Nigerias, Wie Stadtplanung per App Australien verändert

me.URBAN ist erstmalig am 23. April 2015 erschienen. Viel Spaß beim Lesen!

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