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Highlight: Die 50 besten Alben des Jahres 2016

Die Alben der Woche mit The Kills, Whitney und Wild Palms

Album der Woche: Whitney – LIGHT UPON THE LAKE (5 Sterne)

Die Zeit nach den Smith Westerns wird immer interessanter. Jetzt liefern zwei Ex-Mitglieder lupenreinen Soul-Sunshine-Pop ab.

Whitney

Vier Jahre nach Whitney Houstons Tod debütiert eine Band diesen Vornamens und präsentiert auf dem Cover ein Ästlein mit roten Rosen der Verehrung. Ja, es gibt Parallelen. Auch Gitarrist Max Kakacek und Schlagzeuger Julien Ehrlich haben in ihrem Leben bisher nicht immer die leichtesten Zeiten erlebt. Das war schon bei der Band so, in der sie vorher spielten. Bei den Smith Westerns wurde alles von den Omori-Brüdern Cullen und Cameron gelenkt. Sie kamen so schlecht miteinander aus, dass die Band ihren Betrieb 2014 einstellte.

>>> zur vollständigen Review von LIGHT UPON THE LAKE

 

cats-eyes-treasure-house-albumCat’s Eyes – TREASURE HOUSE (5 Sterne)

Die Schöne und der Horrors-Sänger: Wunderbarer Girl-Boy-Pop zwischen Kammermusik und Küchendrama.

>>> zur Review von TREASURE HOUSE

DexysDexys – LET THE RECORDS SHOW: DEXYS DO IRISH AND COUNTRY SOUL (3,5 Sterne)

Mit gemischtem Erfolg kleiden Kevin Rowland und seine Band Songs von Irish Folk bis LeAnn Rimes in Crooner-Pubrock um.

>>> zur Review von LET THE RECORD SHOW: DEXYS DO IRISH AND COUNTRY SOUL

 

TheKillsLPThe Kills – ASH & ICE (3,5 Sterne)

Weniger Schmutz, dafür mehr Varianten: The Kills justieren ihr Sex’n’Blues-Duo neu – geht gerade noch mal gut.

>>> zur Review von ASH & ICE

Minor_Victories_CoverMinor Victories – MINOR VICTORIES (5 Sterne)

Die Supergruppe um Mogwai und Slowdive spielt Post-Rock/Shoegaze-Dramen. Und das ist: super.

>>> zur Review von MINOR VICTORIES

 

mourn_hahaheMourn – HA, HA, HE. (4,5 Sterne)

Mit ihrem zweiten Album zeigt die hochtalentierte Band aus Barcelona abermals ihre Vorliebe für Alternative-Rock-Spielarten der 90er auf.

>>> zur Review von HA, HA, HE.

Paul SimonPaul Simon – STRANGER TO STRANGER (5 Sterne)

Extrem gelungene Klangforschungen zwischen Ethno, Avantgarde, Pop und sogar ein wenig HipHop: Dieser Großmeister ist quicklebendig!



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