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Diese Tattoos helfen Bataclan-Opfern, die Terrornacht zu verarbeiten

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So mancher fragt sich vielleicht: Warum lässt man sich ein Tattoo stechen, wenn es einen für immer an den wohl schlimmsten Moment seines Lebens erinnert? Diese Überlebenden der Anschläge des 13. November 2015 in Paris sind sich einig: Es ist eine besondere Form der Trauerbewältigung, die daran erinnert, dass man noch immer auf der Welt ist. Der Fotograf Joel Saget hat die Konzertbesucher und ihre Tätowierungen fotografiert, um ihre Geschichte zu erzählen.

Ludmila: vierblättriges Kleebatt und der Schriftzug „Fuck“

Manon: Löwe mit dem Pariser Motto „fluctuat nec mergitur” – „Sie schwankt, aber sie geht nicht unter“

Sophie: La Catrina (steht für Mexikos Tag der Toten)

Fanny, sie verlor ihren Freund Olivier: „Sometimes you need … to let things go“

Stephanie: Phönix-Tattoo

David: 13. November 2015 in römischen Zahlen

Laura: Rabe, Sonnenfinsternis und eine Schlange, die sich in den Schwanz beißt


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