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Gwen Stefani und Saweetie: Neues Video „Slow Clap“ als Hommage an die 2000er

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Eine klassisch US-amerikanische Turnhalle, Cheers auf den Tribünen und Freestyle-Tanzeinlagen in den Umkleiden: Die Ästhetik von Gwen Stefanis neuem Video erinnert sofort an einen High-School-Film aus den 2000ern – oder an ihr eigenes Video zu „Hollaback Girl“ (2005). Und welche Referenz würde sich gerade während des aktuellen 00er-Revivals auch besser anbieten? Das Video und Stefanis Looks daraus sind mittlerweile Kult und stellvertretend für den Stil der Ära geworden. Auch musikalisch verweist die neue Single „Slow Clap“ auf frühere Einflüsse Gwen Stefanis. Durch die poppige Single zieht sich augenzwinkernd ein Ska-Einfluss – eine kleine Erinnerung an die Anfänge der Sängerin als Frontfrau von No Doubt.

Gwen Stefani: Pop und HipHop – eine bewährte Kombi

Für die Neuerscheinung ihrer bereits am 11. März erschienenen Single „Slow Clap“ ging sie mit Rapperin Saweetie ins Studio. Bereits in früheren Songs hat sich die Zusammenarbeit mit Rapperinen für Stefani bewährt – man denke nur an die Hits „Let Me Blow Your Mind“ oder „Rich Girl“ zusammen mit Eve. Fünf Tage vor dem Release des Remixes kündigte Gwen Stefani ihre neueste Zusammenarbeit mit Saweetie auf ihrem Instagram-Account an. In dem Post zu sehen sind die beiden gemeinsam auf dem Songcover:

 

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Nicht nur einen Haufen Bling, Sportswear und Tennissockenstyles gibt es im Video zu sehen – sondern auch ein Finale mit Trampolinsprüngen in Promqueen-Kleidern. Regie zu „Slow Clap“ führte Sophie Muller – die neben Videos für Eurythmics, Sade und Björk auch schon für Gwen Stefanis „Wind It Up“ die Filmklappe in der Hand hielt.

Mit der Remix-Version von „Slow Clap“ veröffentlicht Stefani die bislang dritte Single aus ihrem geplantem fünften Studioalbum.


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