Haiyti entschuldigt sich nach Homophobie-Vorwürfen

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Hayti geriet aufgrund homophober Aussagen in einem Interview mit dem Podcast „Talk-O-Mat“ unter Kritik. In einer Folge aus dem Jahr 2020 sagte die Rapperin, dass sie in ihren Lyrics „schwul“ als Synonym für „scheiße“ benutzt, um zu provozieren. Nun entschuldigte sich die Musikerin via Social-Media für ihr Verhalten.

In einer Instagram-Story schreibt Haiyti, dass sie mit ihren Aussagen niemanden verletzen wollte und nicht schwulen- und queerfeindlich sei. In der Vergangenheit habe sie sich jedoch „blöd ausgedrückt“. Die Rapperin entschuldigt sich außerdem und verspricht, sich in Zukunft zu bessern.

Auch auf Twitter nimmt die Musiker Stellung dazu:

So ganz ohne Konsequenzen kann sich die Rapperin jedoch nicht aus der Affäre ziehen. Eigentlich sollte Haiyti auf einem Song von PUSSY POWER zu hören sein, dem neuen Album von Katja Krasavice. In einer Instagram-Story schrieb diese jedoch: „Ich habe um 16 Uhr meine Tracklist gepostet und wurde in den Kommentaren darauf hingewiesen, dass ich jemanden aufs Album geholt habe die was Homophobes gesagt haben soll“. Die Musikerin setzt fort: „Ich werde das sofort prüfen und wenn das der Wahrheit entspricht fliegt diese Person natürlich von meinem Album!!! Sowas hat in meiner Welt nichts verloren“.

Haiytis Aussagen landeten unter anderem deshalb wieder in den Schlagzeilen, weil Rapperin Nura sie in einem TikTok-Video hervorhob und kommentierte.

Haiyti veröffentlichte bisher sieben Studioalben seit 2015, zuletzt erschien im Dezember 2021 die Platte SPEED DATE.


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