Jared Leto wird bald zum Kriegsgefangenen in Japan

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Jared Leto hat eine beachtliche Vita als Schauspieler, was auch daran liegt, dass der 44-Jährige die meisten Angebote ablehnt und sich sehr viel Zeit mit bei der Auswahl seiner nächsten Figur lässt. Seitdem Leto 2013 einen HIV-Infizierten in „Dallas Buyers Club“ spielte, war er nicht mehr auf der Leinwand zu sehen. Für die Rolle in dem Drama erhielt er den Oscar als bester Nebendarsteller.

Dass Leto im August als Batman-Schurke „Joker“ in David Ayers „Suicide Squad“ zum Schauspiel zurückkehren wird, ist soweit bekannt. In den Trailern sieht er herrlich irre aus und das restliche Ensemble erzählte bereits, wie sehr Leto am Set mit seinem Method Acting genervt habe.

Laut dem Nachrichtenportal Slashfilm hat sich der wählerische Leto, der zwischen seinen Drehs ja ganz gut mit seiner Band 30 Seconds to Mars ausgelastet ist, für ein Folgeprojekt nach „Suicide Squad“ entschieden. In „The Outsider“ wird er unter der Regie des Dänen Martin Zandvliet einen Amerikaner spielen, der während des Zweiten Weltkrieges in Kriegsgefangenschaft gerät. Nach Kriegsende kann Letos Figur aus der Gefangenschaft fliehen, allerdings nur dank der Hilfe eines Yakuza. In der Folge muss der geflohene Soldat seine Schuld bei der japanischen Mafia begleichen – mit blutigen Jobs natürlich.

„The Outsider“ ist ein Projekt, dessen Realisierung schon seit Jahren angestrebt wird, dessen Personal aber immer wieder mal durchgewechselt hat. Vor einiger Zeit war noch „Mad Max: Fury Road“-Hauptdarsteller Tom Hardy als Kriegsgefangener im Gespräch, die Regie von „The Outlander“ sollte ursprünglich Takeshi Miike übernehmen.

Ein Kinostart für „The Outsider“ steht noch nicht fest. Mitte 2017 scheint realistisch zu sein. Bis dahin kann man Leto ab dem 28. August in „Suicide Squad“ sehen. 


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