Olivia Rodrigo kündigt für 2022 drei Deutschland-Konzerte an

von

Die US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin Olivia Rodrigo – bekannt aus Serien wie „New Girl“ und „High School Musical: Das Musical“ – feiert im kommenden Jahr ihr Debütalbum SOUR mit einer Tournee durch Nordamerika, Großbritannien und Europa. Dabei lässt sich die 18-Jährige auch für drei Konzerte in Deutschland blicken. Im Juni 2022 wird Rodrigo live in Hamburg, Köln und Berlin zu sehen sein. Als Support-Act ist die Singer-Songwriterin Baby Queen dabei. Der Vorverkauf startet am 10. Dezember 2021 um 10:00 Uhr.

Am 21. Mai 2021 veröffentlichte Olivia Rodrigo ihr Debütalbum SOUR, welches binnen kürzester Zeit einen fürstlichen Erfolg erzielte. So schaffte es die Platte nun auch an die Spitze mehrerer „Billboard“-Jahresendlisten, wie „Top Global 200 Artist“, „Top Overall New Artist“, „Top Hot 100 Artist“, „Top Hot 100 Female Artist“ sowie „Top Hot 100 Songwriter“. Spoiler: Auch in unserer Liste der 50 besten Platten des Jahres 2021 wird Rodrigos Debüt zu finden sein.

Nummer-eins-Hits und Auszeichnungen

Auf dem Album finden sich inzwischen auch zwei Nummer-eins-Songs: „Good 4 U“ (Dreifach-Platin) und „Driver’s License“ (Vierfach-Platin). Letzterer war mit 1,1 Milliarden Streams der meistgestreamte Song des Jahres 2021 auf Spotify – sowohl in den USA, als auch weltweit. Rodrigo war dieses Jahr außerdem für sieben Grammys nominiert. Sie ist damit nun die zweitjüngste Künstlerin in der Geschichte der Grammys, die in allen vier großen Kategorien, den sogenannten „Big Four“, im selben Jahr nominiert wurde. Bei den diesjährigen American Music Awards wurde sie zudem als „New Artist Of The Year“ ausgezeichnet.

Olivia Rodrigo live in Deutschland 2022:

Sa.      11.06.2022               Hamburg      Stadtpark Open Air

Mo.     13.06.2022               Berlin            Verti Music Hall

Sa.      18.06.2022               Köln              Palladium

+++ Dieser Artikel erschien zuerst auf rollingstone.de +++


Star-Designer Virgil Abloh ist tot
Weiterlesen