P. Diddy wehrt sich gegen Eminems Vorwürfe, er habe Tupac Shakur ermordet

P. Diddy, auch bekannt als Sean Combs, Puff Daddy oder Brother LOVE, soll den Mord an Tupac Shakur in Auftrag gegeben haben. Dies behauptete jüngst zumindest, nach diversen Verschwörungstheorien, auch Eminem.

In einem Disstrack namens „Killshot“, der eigentlich gegen Machine Gun Kelly ging, rappt Eminem an einer Stelle: “Killshot, I will not fail, I’m with the Doc still/But this idiot’s boss pops pills and tells him he’s got skills/But, Kells, the day you put out a hit’s the day Diddy admits/That he put the hit out that got Pac killed.”

Eminem hat in der Zwischenzeit klargestellt, dass es sich bei der fragwürdigen Zeile lediglich um einen Witz gehandelt haben soll. Aus P. Diddys Lager werden dennoch Stimmen laut, die ankündigen, dass der öffentlich Beschuldigte reagieren wird.

Joe Budden, New Yorker Rapper und selbst von Eminem Gedisster, hat in seinem Podcast nun berichtet, dass P. Diddy sich kümmern wird: „Nothing to speculate about. Nothing to talk about“, sagte er. „Puff said it’s in his hands and he said I can tell ya. That’s the end of that. He said, ‘Yeah, there’s nothing to say about it. It’s in my hands.’ He’s wild. Period.”

Eminems neues Album KAMIKAZE erschien am 31. August 2018.

Über den bis heute ungeklärten Mord an Tupac Shakur ranken sich diverse Gerüchte und Theorien. Neben P.Diddy könnten demnach unter anderem Orlando Anderson, Suge Knight und Notorious B.I.G. die Täter oder Auftraggeber gewesen sein.


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