Madi Diaz

WEIRD FAITH

Anti/Indigo (VÖ: 9.2.)

Von der Liebe und anderen Beziehungen: Die Singer/Songwriterin tritt wieder aus dem Schatten.

Eine Newcomerin ist Madi Diaz definitiv nicht: Neun Alben und EPs hat die peruanisch-dänische US-Amerikanerin schon veröffentlicht, WEIRD FAITH ist ihr zehnter Release. Dafür ist sie eine dieser Musiker:innen, die vor allem von anderen Kolleg:innen gefeiert wird – auch wenn es bislang trotz des gelobten Vorgängeralbums HISTORY OF A FEELING noch nicht für den großen Mainstreamerfolg reichte.

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So begleitete sie bislang etwa Angel Olsen oder Waxahatchee auf Tour, eröffnete Shows für Harry Styles, der dann, so will es die Erzählung, so begeistert von ihren Gitarrenskills war, dass er sie kurzerhand als Tourmusikerin buchte.

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Auf dem neuen Album ist als Featuregast nun beispielsweise Country-Superstar und GenreInnovatorin Kacey Musgraves auf der herzzerreißenden Selbstermächtigungsballade „Don’t Do Me Good“ vertreten. Mit zarten Folk-Pop-Songs voller innerer Stärke und klaren, bildhaften und doch überraschenden („Girlfriend“) Lyrics über die Ambivalenz des Verliebens und von Beziehungen beweist Madi Diaz: Wir sollten ihr zuhören.

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