Nerdliebling: Stephen Hawking in „Big Bang Theory“, den „Simpsons“ und „Star Trek“

Der am Mittwoch verstorbene Astrophysiker Stephen Hawking war nicht nur berühmt, weil seine wissenschaftlichen Arbeiten in den Buchregalen der Welt stehen. Sondern auch, weil er sich als Figur gut zu verkaufen wusste. Hawking zog es immer wieder ins Rampenlicht. Über Jahre machten ihn diverse TV Auftritte und launige Interviews zu Ikone, vor allem für Nerds und Fans von etwas schrägem Humor.

Seinen letzten ganz besonderen Gastauftritt hatte Hawking in der Comedy-Serie „The Big Bang Theory“, in der eine Wissenschaftler-WG schon seit mehreren Staffeln Bezug auf das Werk ihres vermeintlichen Idols nehmen. In einer Episode durfte Sheldon Cooper dann eine wissenschaftliche Arbeit von Hawking auswerten lassen. Mit enttäuschendem Ergebnis:

Weitaus kultverdächtiger ist allerdings noch Hawkings Auftritt in „Star Trek“. In Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert“ lässt sich der Wissenschaftler auf ein Pokerspiel mit Albert Einstein und Isaac Newton ein – organisiert von Data, der sich damit seinen Traum vom Stammtisch der großen Physik-Genies erfüllt.

Die Idee für den Gastauftritt hatte Hawking übrigens selbst, hier könnt Ihr die Szene sehen:

Auch bei den „Simpsons“ und der im Geiste verwandten Show „Futurama“ hatte Hawking mehrere Gastauftritte – als Comicfigur. Serienschöpfer Matt Groening und Hawking spielten damit, das Genie als abgehoben und vom Rest der Welt gelangweilt zu zeigen.


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