Xavier Naidoo fühlt sich „WohnHaft in Deutschland“ – neuer Song wird von YouTube entfernt

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Xavier Naidoo macht wieder Musik. Anfang der Woche veröffentlichte der bekennende Rassist, der mittlerweile nur noch als Verschwörungstheoretiker von sich hören lässt, einen „kritischen Song gegen den Corona-Wahnsinn“. Mit dabei war der selbsternannte „Speaker und Multiunternehmer“ Dave Brych. Der Song wurde wenig später wieder gelöscht – zumindest auf YouTube.

„Ihr habt uns entmenschlicht“

Die beiden Interpreten richten sich in dem Song gegen die Corona-Maßnahmen und gegen politische Entscheidungsträger*innen. Das Video wurde mittlerweile vom „Uploader entfernt“, ist aber noch auf diversen anderen Kanälen, u.a. auf Naidoos mittlerweile meist genutzten Plattform, Telegram, zu finden.

Naidoo und Brych sind verbunden durch Verschwörungstheorien

Der Sänger und der Unternehmer scheinen sich im Übrigen durch ihre gemeinsame Haltung gegenüber der aktuellen Politik und ihrem Umgang mit der Corona-Pandemie zusammengefunden zu haben. Gemeinsam veröffentlichten sie neben dem Song auch ihren „Wohnhaft Talk“, der immer noch auf YouTube zu finden ist, bei dem sie den zweiten Lockdown unter anderem als „Next-Level-Angstmacher-Shit“ und Angela Merkels Rede zu den Maßnahmen als ihr „Masterpiece“ bezeichneten. „WohnHaft“ als Begriff sei wohl in letzter Zeit in der Verschwörungs-Szene bekannt geworden, so Naidoo, und beschreibe die inakzeptablen Maßnahmen sowie eine politische Verschwörung.

Andere Begriffe, die man so bereits schon aus der Szene zur Genüge kennt, machten in dem Gespräch ebenfalls die Runde: „Massenhypnose“, „Gehirnwäsche“, „Politik-Gläubigkeit“. Gegenüber den „Gläubigen“ positionieren die beiden die „mächtigen“ Politiker*innen , die zudem „empathielose Monster“ seien.


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