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The D.O.T im Video-Interview: „Wir sind wie die Beatles“

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Mike Skinner und Rob Harvey sind The D.O.T. Das war nicht schon immer so – Mike Skinner schob als The Streets seit 2002 UK Garage in den Mainstream, Rob Harvey sang bei The Music -, das könnte laut beiden aber fortan immer so bleiben. Mit DIARY ist nun das zweite Album von The D.O.T erschienen. Wir trafen sie im Berliner Ramones Museum zum Video-Interview. Darin schwärmt Harvey von seinen Lieblingsbeats von Skinner („Weak Become Heroes“) und Skinner von Harvey als einem der besten Sänger, die er je traf. Aha.

Auch gibt Skinner zu, dass er selbst nicht singen kann, aber es immerhin versucht – und in The D.O.T noch eine große Zukunft sieht. Die sieht nach DIARY und trotz des eingängigen Songs „How We All Lie“ nicht jeder in ihnen, aber was macht das schon: „Ich bin Ringo und Paul, Rob ist Lennon und Harrison“, scherzt Skinner, „ich bin wie Michael Jackson und Uri Geller“, antwortet Harvey – zwei Musiker, die sich von schlechten Kritiken offenbar nicht den Spaß verderben lassen. „Nach fünf Alben werden die Leute respektieren, was wir tun und getan haben“, sagt Skinner. Gegönnt sei es ihm.

DIARY von The D.O.T ist im Mai erschienen, ihre aktuelle Single heißt „Blood, Sweat And Tears“. In der Juni-Ausgabe des Musikexpress ist ein Interview mit Mike Skinner in der Rubrik „So klingt mein Leben“ erschienen. Skinner liebt die unter anderem die Beastie Boys, Daft Punk und Johnny Cash.

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