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Die Alben der Woche mit Bitchin Bajas, AnnenMayKantereit und Iggy Pop

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Album der Woche: Bitchin Bajas And Bonnie „Prince“ Billy – Epic Jammers And Fortunate Little Ditties

Will Oldham findet mit der Band aus Chicago einen gemeinsamen Raum zwischen Song und Session in akustischen Drones und Folk- und Trance-Expeditionen.

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Die Musik der Bitchin Bajas wurde schon mit dem Vibrieren eines Massage-Sessels verglichen. Das war wohl nicht böse gemeint, rückte die Aufnahmen des US-Trios aber in unangenehme Nähe zu akustischen Wohlfühlprogrammen aus der Esoterik-Ecke. Es geht eben auch um Schwingungen, ohne dass diese sich auf eine einfache New-Age-Formel bringen ließen. Die zwischen Naturklang und Synthetic-Sound oszillierenden Tracks fordern gerade dazu auf, über Grenzen hinwegzuhören.

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AnnenMayKantereit – ALLES NIX KONKRETES

Ton in Ton und keine Scherben: Der Deutsch­Rock von AnnenMayKantereit bleibt im Rahmen aller Erwartungshorizonte.

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Baauer_Aa_LuckyMe_RecordsBaauer – AA

Der Produzent des „Harlem Shake“ schraubt mit Emphase in den Regalen World-Dance, Bass-Science und drumcomputerisierter HipHop.

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ClarkClark – THE LAST PANTHERS

Lukrativer Auftrag: Der englische Elektronik-Produzent hat den Soundtrack zu einer Action-Serie geschrieben.

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Cullen Omori – NEW MISERY

Neustart für den Frontmann der eins­tigen amerikanischen Indie-Hoffnung Smith Westerns.

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Folly And The HunterFolly & The Hunter – AWAKE

Melancholischer Piano-Pop mit Aussicht auf Stadionrock.

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Hælos

Hælos – FULL CIRCLE

Neo-TripHop: Die Londoner verbeugen sich gen Bristol, scheuen aber auch den puren Pop nicht.

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Iggy PopIggy Pop – POST POP DEPRESSION

Iggy und seine Supergroup mit Josh Homme: Wie toll, dass es diese Platte gibt. Schade nur, dass der Wüstenrock mit Berlin-Einschlag nicht ein bisschen mehr auf der Pfanne hat.

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jain-zanaka_aJain – ZANAKA

Crossover-Pop: ein durchwachsenes Debüt mit viel guten Ansätzen, aber nur wenigen überzeugenden Songs.

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James

James – GIRL AT THE END OF THE WORLD

Die Überlebenden aus Madchester spielen ihren zynisch-romantischen Britpop wieder elektronischer.

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KakkmaddafakkaKakkmaddafakka – KMF

Smoothe Slim-Disco: Die ewig Pubertären sind erwachsen geworden.

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lucius-good-grief

Lucius – GOOD GRIEF

Die von zwei New Yorker Sängerinnen angeführte Indie-Pop-Band gibt sich im zweiten Anlauf zu ambitioniert.

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Primal ScreamPrimal Scream – CHAOSMOSIS

Diesmal drücken sich die stilmixenden Schotten vor allem im Synthie-Pop aus.

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Soul StructureSoul Structure – TRUE LOVE

Post-Hardcore: Nottingham klingt 2016 wie Washington, D.C. in den 80ern.

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The Magnetic North

The Magnetic North – PROSPECT OF SKELMERSDALE

Schwelgerischer Folkpop-Soundtrack für eine sonderbare Stadt.

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underworldUnderworld – BARBARA, BARBARA, WE FACE A SHINING FUTURE

Die Progressive-House-Avantgarde unterstreicht ihre Unverzichtbarkeit.

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Giant Rooks im Interview: Die wollen nur spielen
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