Diese Musikerinnen und Musiker inspirierten die meisten Baby-Namen

Die Website Name.org widmet sich – surprise! – ganz dem Thema Namen. Ein Ranking zeigt, welche 20 Musiker und vor allem Musikerinnen seit Anbeginn ihrer Karriere die meisten Baby-Namen in den USA inspiriert haben. Außerdem haben die Macher Beliebtheits-Höhepunkte mit Meilensteinen der jeweiligen Karriere verbunden.

Unter den Top 20 ist beispielsweise Britney Spears. 2000, im Erscheinungsjahr ihres zweiten Albums OOPS! I DID IT AGAIN wurden fast 2500 Mädchen mit dem Namen „Britney“ geboren. 1998, vor ihrem Debüt BABY ONE MORE TIME waren es nur etwa 570.

Einen weiteren Aufschwung bescherte One-Direction-Mitglied Zayn Malik seinem Vornamen. Seit Veröffentlichung des ersten Albums der Boyband im Jahre 2011 steigt die Zahl der Babies mit dem Namen „Zayn“ stetig. 2016 bewegte das Soloalbum des Sängers Eltern dazu, über 740 Kinder nach ihm zu benennen.

Unmissverständlich ist auch der Ashanti-Peak 2002. In diesem Jahr veröffentlichte die R&B-Sängerin ihr Debüt-Album und gewann dafür einen Grammy. Fast 3000 Mädchen erhielten ihren Namen.

Die komplette Liste findet Ihr hier. Anschauen lohnt sich. 

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