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Blackout Tuesday
Highlight: 8 Cover-Songs, die wir besser kennen als ihr Original

Verhörer

„Here we are now, in containers“: Diese Songzeilen werden immer wieder falsch verstanden

Dieser Verhörer kommt früh: Eigentlich singt Ryan Tedder von One Republic im Song „Counting Stars“ bei Sekunde 43 „Seek it out and ye shall find“ – also „suchet und ihr werdet finden“ (was übrigens ein Bibelzitat ist). Wenn man aber nur mit einem halben Ohr hinhört, dann kann man leicht verstehen: „Sie geht aus und ich schlaf ein“. Bei dem Song nur mit einem halben Ohr hinzuhören, wäre aber eigentlich schade, denn der Songtext beinhaltet ganz schön viele Weisheiten fürs Leben: Die Lyrics sind quasi ein Appell dazu, im Leben das zu tun, was man für das Richtige hält, sich keine Sorgen ums Geld zu machen. Und mit diesen Zeilen übertrafen die Jungs aus Colorado sogar den Erfolg ihres Debüts „Apologize“, das den meisten wohl aus dem Schweiger-Film „Keinohrhasen“ bekannt ist. 

„We found Dove in a soapless place“ – „We found Love“ von Rihanna feat. Calvin Harris, die eigentlich singt: „We found love in a hopeless place“

Okay, bevor Ihr in den nächsten Tagen plötzlich bei jedem Song nach Verhörern sucht, kommt hier der letzte. Versprochen. Vorerst. Und der ist wirklich lustig. Angeblich gibt es Menschen, die beim ersten Hören von Rihannas Song „We Found Love“ „We found Dove“ verstanden haben. Und das auch noch in einem „soapless place“. Völlig klar, dass die barbadische Sängerin 2011 etwas anderes gesungen hat – auch wenn sich das vielleicht ähnlich anhört. Rihanna fand Liebe an einem hoffnungslosen Ort und landete damit im Oktober 2011 direkt auf Platz 1 der deutschen Singlecharts.

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