Spezial-Abo

Fynn Kliemann kündigt neues Album POP und Doku an

Wenn man eins über Fynn Kliemann in den vergangenen Jahren gelernt hat, dann das: Dieser Mann ist ein Multitalent. Der 29- Jährige wurde bereits durch Tätigkeiten als Webdesigner, Autor, Schauspieler und erfolgreicher YouTuber bekannt, baute sich seine eigene nachhaltige Utopie in Form des „Kliemannslands“ – und veröffentlichte im Jahr 2018 ein Album in Eigenproduktion, das Goldstatus erhielt. Und die Erfolgsgeschichte geht wohl weiter: Am 29. Mai 2020 erscheint Fynn Kliemanns zweites Album POP, die nach „1 Minute“ zweite Single „Alles, was ich brauche“ inklusive Musikvideo wurde am Freitag veröffentlicht.

Der Track „Alles, was ich brauche“ ist gleichzeitig auch der Titelsong für eine Dokumentation, die den Entstehungsprozesses von Kliemanns zweitem Album begleitet. Die Doku „100.000 – Alles was ich nie wollte“ soll an einem einzigen Tag im Kino zu sehen sein. Laut einer Pressemitteilung hatten sich bereits mehr als 25.000 Leute für die Kinodoku eingetragen, nachdem das Video erst ein paar Stunden online war.

Fynn Kliemann besingt in dem neuen Song die Träume und Wünschen der Menschen. Dazu sagt er: „Wir gucken oft neidisch auf die tollen Leben der anderen und tun dabei viel zu wenig für unsere eigenen. Du kannst das Leben führen, das du willst, du musst nur bereit sein, alles dafür zu geben.“

Wie schon das Vorgängeralbum NIE wird POP nur in der Anzahl der tatsächlichen Vorbestellungen hergestellt, damit so eine Überproduktion vermieden werden kann. Dazu wird bei der Produktion aller physischer Tonträger von POP (CD, Vinyl und Box) ein vollständig FSC® (Forest Stewardship Council®) zertifiziertes Papier genutzt. Dabei handelt es sich um ein internationales Siegel, das belegt, dass es sich um Holz und Rohstoffe aus nachhaltiger Waldwirtschaft handelt. Überdies hat Kliemann erklärt, dass pro verkaufter Einheit seines Albums ein Euro in einen neu gegründeten Fond eingezahlt wird, der Nachwuchsbands und Musiker*innen unterstützen soll. Am Ende des Vorbestellungszeitraums wird abgestimmt, welche*r Nachwuchskünstler*in gewinnt und somit den gesamten Inhalt des Fonds als Fördergeld bekommt.



Zu ihrem Popkolumnen-Abschied: Julia Lorenz empfiehlt Autorinnen, die Ihr lesen solltet
Weiterlesen