„Hot Summer“-Video: Gurr schicken Euch mit Mord und Totschlag ins heiße Wochenende

Laura Lee Jenkins und Andreya Casablanca, zusammen Gurr, sind sich da einig: „Hot summer is not what I need“. Der neue Song des deutschen Rock-Duos ist entgegen seines Titels kein Gute-Laune-Sommersong, sondern das Gegenteil. Entstanden ist die Single an einem regnerischen Tag in London und soll das Gefühl einfangen, wenn alle um einen herum super fröhlich sind, man selbst aber am liebsten schmollend in der Ecke weilen würde.

Wir wollten einen Song schreiben, zu dem man ausrasten kann – und dabei aber auch findet, dass es ok ist, wenn man an Sonnentagen mal nicht happy an den See fährt, sondern seinen fünfstündigen Serienmarathon braucht, um wieder ein bisschen klar zu kommen“, erklärt Casablanca. Produziert wurde der Song von  Richard X (Roisin Murphy, Goldfrapp, Kelis).

Im dazugehörigen Video zum Song geht es ebenfalls nicht sommerlich gechillt daher: Da sorgt die Sommerhitze eher fürs Durchdrehen, Mord und Totschlag.

Kooperation

Seht hier das neue Musikvideo zu „Hot Summer“ von Gurr

Im Sommer sind Gurr auf eigentlich jedem guten Festival zu sehen, unter anderem bei Rock am Ring, beim Melt! und Lollapalooza. Alle Termine auf einen Blick findet Ihr auf der bandeigenen Homepage.

Wie Gurr live klingen? Beim „Neo Magazin Royale“ spielten sie ihre neue Single „Hot Summer“. Den Auftritt könnt Ihr hier sehen.

Neben all dem fleißigen Touren haben Gurr aber auch den Nachfolger zu ihrem 2016 erschienenen Debüt IN MY HEAD aufgenommen. Die neue Single ist der erste Song daraus. Mit ihrem Debüt haben die beiden Freundinnen aber kräftig vorgelegt. Dafür wurden sie nämlich mit dem „European Album Of The Year“-Award ausgezeichnet, den die IMPALA seit 2011 verleiht.


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