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„Justice League“-Trailer: Viel Action und wenig Story im DC-Universum

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In einem Jahr, in dem besonders viele Superhelden-Filme in die Kino kommen, wird ausgerechnet der größte und aufwendigste davon schon vorab kritisiert. „Justice League“ (Kinostart: 16. November 2017) soll der ganz große Erfolg für Warner Bros. und DC werden. Zuletzt wurden die Comic-Verfilmungen „Batman V Superman“ sowie „Suicice Squad“ von weiteren Teilen des Publikums verschmäht. Die Filme seien zu düster, zu humorlos und vor allem zu unlogisch, wenn es um die Motivationen der Figuren geht.

In „Justice League“ soll nun alles besser werden, auch wenn Zack Snyder, der „Batman V Superman“ drehte, abermals Regie führt.

Den ersten langen Trailer zum Film kann man sich seit Samstag anschauen:

JUSTICE LEAGUE – Official Trailer 1 auf YouTube ansehen

 

Jetzt ist ein Trailer zwar nur ein Trailer, allerdings scheint der Film im Look und durch die ruppigen Actionszenen direkt an „Batman V Superman“ anzuknüpfen. Und dort wurde kritisiert, das Ben Afflecks Batman plötzlich Leute umbringt und die effektreichen Szenen zu unübersichtlich wurden. Nun kommen mit Wonder Woman (Gal Gadot), Flash (Ezra Miller), Cyborg (Ray Fisher) und Jason Momoa als Aquaman noch mehr Helden hinzu. J.K. Simmons, Amy Adams, Amber Heard und William Dafoe sind in Nebenrollen zu sehen. Achso: Superman wird im Film von den Toten auferstehen und mit Henry Cavill einen weiteren bekannten Namen auf die Besetzungsliste setzen.

„Game of Thrones“-Schurke Ciaran Hinds wird komplett mit CGI verkleidet zum Bösewicht Steppenwolf. Es wird also unübersichtlich in „Justice League“. Es sei denn, das Studio Warner und Regisseur Snyder haben aus den Fehlern der vergangenen Filme gelernt.


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