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„Mission: Impossible“: Kinostart von Teil 7 und 8 wegen Coronavirus verschoben

Nach unzähligen verschobenen und auf Eis gelegten Kinostarts seit Beginn des Jahres aufgrund der Coronavirus-Pandemie trifft es nun auch das „Mission: Impossible“-Franchise. Laut eines Berichts der US-Zeitschrift „The Hollywood Reporter“ hat Paramount angekündigt, die Veröffentlichung der nächsten beiden Teile von „Mission: Impossible“ um einige Monate zu verzögern.

Es war zu erwarten: Bereits im Februar diesen Jahres wurde die Produktion des siebten Films inmitten der dreiwöchigen Dreharbeiten in Venedig auf unbestimmte Zeit abgebrochen. Da sich die Lage in Italien und vielen anderen Ländern noch längst nicht erholt hat, ist die Entscheidung, das Release-Datum der Blockbuster nach hintern zu verschieben, nur nachvollziehbar. Der siebte Teil von „Mission: Impossible“ wird vom 23. Juli 2021 auf den 19. November desselben Jahres verlegt. Knapp ein Jahr später soll der achte Teil des Mega-Franchises erscheinen – das Datum wurde nun vom 5. August 2022 auf den 4. November 2022 umdisponiert. Bei beiden Terminen handelt es sich um Startdaten in den USA, die deutschen Veröffentlichungstermine sind noch unklar. Auch ob die Dreharbeiten in Italien bald wieder aufgenommen werden können, ist nicht bekannt.

Bei den beiden neuen „Mission: Impossible“-Filmen wird Stammregisseur Christopher McQuarrie zum dritten und vierten Mal Mal Regie führen – der Oscar-prämierte Regisseur und Drehbuchautor hatte bereits die Vorgängerfilme „Rogue Nation“ aus dem Jahr 2015 und „Fallout“ aus dem Jahr 2018 mit großem Erfolg inszeniert. Neben Tom Cruise in seiner ikonischen Rolle als Ethan Hunt sind auch Rebecca Ferguson, Ving Rhames, Simon Pegg und Vanessa Kirby aus den vorherigen Filmen wieder mit dabei. Zudem kehrt Henry Czerny in seine Rolle als ehemaliger IMF-Chef Eugene Kittridge aus dem ersten „Mission: Impossible“-Film zurück. Neue Darsteller*innen sind unter anderem Hayley Atwell („Agent Carter“), Nicholas Hoult („Mad Max: Fury Road“), Shea Wigham („Kong: Skull Island“) und Pom Klementieff („Guardians of the Galaxy Vol. 2“).



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