Highlight: Die besten Filme auf Netflix – sortiert nach Genre

Neu bei Netflix: Das sind die besten Serien und Filme im September 2018

Filme

„Rogue One: A Star Wars Story“, ab dem 26. September: Seit 2015 hat Disney vier „Star Wars“-Filme herausgebracht. Dieser hier ist vielleicht der gewagteste davon gewesen, denn eigentlich erklärt Regisseur Gareth Edwards nur lang und breit, warum der Todesstern ein kleines Sicherheitsleck hat, durch das er später zerstört werden kann. Doch die Pläne für den Todesstern müssen erst von einer kleinen Gruppe Rebellen geklaut werden. Auf dem Weg dahin gibt es natürlich viel Action und völlig neue Betrachtungsweisen des Sternenkriegs. Achso: Darth Vader schaut auch vorbei.

„Ananas Express“, ab dem 1. September: Eine der vielleicht besten Stoner-Comedys überhaupt. Seth Rogen zelebriert hier seine Freundschaft zu James Franco, gemeinsam geraten die beiden in einen Konflikt mit einem lokalen Mafiaboss. Dazwischen wird viel gekifft, woraus hervorragend bescheuerte Pläne und kultverdächtige Dialoge entstehen. Kann man quasi auf Dauerschleife laufen lassen.

„Wolfsnächte“, ab dem 28. September: Ein Kind wird in einem entlegenen Kaff in Alaska von Wölfen gerissen, ein Ermittler soll die Leiche finden. Und er findet dabei noch viel mehr: Eine Kleinstadtverschwörung, Menschen mit ominösen Masken und vielleicht einen perversen Mörder. Diese Netflix-Eigenproduktion von „Green Room“-Regisseur Jeremy Saulnier könnte das ganz große Ding werden.

Serien

„Iron Fist“, Staffel 2 ab dem 7. September: Die erste Staffel der Marvel-Serie war grausam schlecht, hoffentlich haben sich die Macher nun etwas mehr Mühe gegeben. Immerhin boten auch „Luke Cage“ und „Jessica Jones“ zuletzt meist nur Leerlauf. Das Marvel-Universum auf Netflix braucht dringend neue Impulse und mehr Qualität. Zumindest an der Action wird es laut Trailer nicht scheitern:

„Maniac“, ab dem 21. September: Emma Stone, frisch mit dem „La La Land“-Oscar ausgezeichnet, und Jonah Hill sind die Stars der Serie. Sie spielen Fremde, die sich im Laufe einer pharmazeutischen Behandlung begegnen. In „Maniac“ hat ein von Justin Theroux gespielter Arzt nämlich Pillen entwickelt, mit denen jede mentale Krankheit oder Schwäche kuriert werden kann – angeblich. In Wirklichkeit verzerren die Medikamente aber die Wahrnehmung der Patienten, sie reisen gedanklich durch zu Zeit, werden zu Helden oder schlichtweg überlebensgroß. Der Regisseur von „True Detective“ hat hier alle Dreharbeiten übernommen, wir haben keinen Zweifel an der Großartigkeit von „Maniac“. Unsere ausführliche Kritik zur Serie findet Ihr hier. 

„American Vandal“, Staffel 2 ab dem 14. September: Die erste Staffel dieser Satire war das Guilty Pleasure vieler Netflix-Kunden im Jahr 2017. Im Stile von seriösen Kriminaldokus wurde hier ermittelt, wer die Autos auf einem Schulhofparkplatz mit Penis-Bildern vollgemalt hat. Klingt genauso doof wie die Serie am Ende doch clever ist. In Teil zwei wird ein neues Verbrechen beleuchtet, ein mysteriöser Täter hat für Durchfall bei vielen Schülern gesorgt.

Dokumentation

„Quincy“, ab dem 21. September: Auf der ganzen Welt wird es kaum eine Person geben, die noch nie in irgendeiner Weise mit der Arbeit von Quincy Jones in Berührung gekommen ist. Wer einen solchen Einfluss auf die Musikgeschichte ausgeübt hat, muss quasi zwangsweise in einer Doku portraitiert werden, und das haben sich die üblichen Verdächtigen natürlich nicht nehmen lassen – Netflix. Das Besondere: Jones eigene Tochter, Rashida Jones, wirkt als Co-Regisseurin mit, wodurch eine wirklich authentische Darstellung zu erwarten ist.


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