Räuberischer Überfall auf Yung Hurn

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Der Wiener Rapper Yung Hurn wurde anscheinend Ende April Opfer eines räuberischen Überfalls. Ereignet haben soll sich der Vorfall auf einer privaten Party in Berlin-Mitte.

Wie die Bild-Zeitung berichtet, soll es um etwa 4:20 Uhr an der Tür geklingelt haben. Die nichtsahnenden Partygäste öffneten und ließen damit „drei bis vier“ maskierte Personen in die Wohnung. Diese bedrohten die Partygäste mit Messern und Pfefferspray und forderten sie auf sich auf den Boden zu legen. Anschließend ließen sich die Täter Bargeld und Wertgegenstände überreichen, bevor sie wieder aus der Wohnung flüchteten. Insgesamt dauerte der Überfall nur wenige Minuten. Zu körperlichem Schaden kam wohl keiner der Anwesenden und auch Yung Hurn soll wohlauf sein. Die Betroffenen erstatteten bei der Polizei Anzeige, bisher ist aber nicht bekannt, wer hinter dem Überfall steckt.

Musikalisch war es in letzter Zeit still geworden um den 27-Jährigen. Sein Debütalbum 1220 erschien 2018, ein Jahr später legte er mit Y nach. An dem Album wurde von vielen die teils sexistische Sprache kritisiert. Nach Y war Yung Hurn nur noch auf einzelnen Singles zu hören, so unter anderem auf „Shishabar Rapper“.

Kürzlich wurde Yung Hurn als erstes Signing des neu gegründeten Raplabel „Atlantic Records Germany“ vorgestellt. Eventuell können wir also bald mit neuer Musik des Cloud-Rap affinen Musikers rechnen.


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