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Donald Trumps Sohn hat angeblich den Beweis dafür, dass sein Vater kein Rassist ist

Hach, manchmal könnt alles doch so einfach sein. Etwa, wenn alle mal kurz damit aufhören würden, ständig auf US-Präsident Donald Trump sprichwörtlich rumzutrampeln. Dazu besteht eigentlich auch überhaupt kein Anlass. Findet zumindest Trumps Sohn Donald Junior.

Alleine die Tatsache, dass Trump ein Rassist sei, ist völlig haltlos: Er habe viele afro-amerikanische Freunde, und außerdem mache er doch ständig diese Fotos „with all the rappers“.  Zu hören gab es diese und weitere herzzerreißende Aussagen in einem Interview mit der ultra-konservativen Website „The Daily Caller“, die von ehemaligen Beratern des ehemaligen Vize-US-Präsidenten Dick Cheney (ebenfalls Republikaner) gegründet wurde.

Sehr Euch den Clip mit dem entsprechenden Statement hier an:

Trumps Sohn treffe die harsche Kritik an seinen Vater sehr, denn eigentlich sprechen Fotos auf Instagram und anderen sozialen Netzwerken eine ganz andere Sprache:

„It’s amazing, all the rappers, all his African-American friends, from Jesse Jackson to Al Sharpton, I have pictures with them. It was only when he got into politics that all of a sudden, ‘Oh, he’s the most terrible human being ever.‘”

Ja, diese Fotos gibt es tatsächlich, unter anderem mit dem YEEZUS-Rapper Kanye West oder 50 Cent. Fakt ist aber auch, das beide sich im Laufe von Trumps bisheriger Amtszeit eher vom Präsidenten und dessen Aussagen distanziert haben.

50 Cent sollte für 500.000 Dollar Teil von Trumps Wahl-Kampagne werden


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