Ariana Grande spendet fünf Millionen Dollar am „World Mental Health Day“

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Am 10. Oktober 2021 war der „World Mental Health Day“ – ein Tag, der sich der Entstigmatisierung und Anerkennung von psychischen Krankheiten und mentalen Problemen widmet. Anlässlich dieses wichtigen Tages teilten viele Menschen weltweit ihre eigenen Erfahrungen mit psychischen Problemen, um die Tabuisierung darüber aufzulösen – darunter auch Popstar Ariana Grande. Doch die Popsängerin beließ es nicht nur dabei: Zusätzlich offenbarte sie, dass sie eine Spende in Höhe von fünf Millionen Dollar für kostenlose Therapien zur Verfügung stellen würde.

„Ich weiß, dass es sehr reale Barrieren gibt, wenn es um den Zugang zu psychischen Gesundheitsressourcen geht“

„Heute ist World Mental Health Day, und ich bin begeistert, wieder mit BetterHelp zusammenzuarbeiten, um bis zu 5 Millionen Dollar für kostenlose Therapien zu vergeben“, schreibt die 27-Jährige in ihrem Beitrag. „Ich weiß, dass es sehr reale Barrieren gibt, wenn es um den Zugang zu psychischen Gesundheitsressourcen geht“, fügt sie hinzu, „und obwohl dies nur eine kleine Geste ist (und ein viel größeres strukturelles Problem bleibt), wollte ich dies wieder mit @betterhelp tun, in der Hoffnung, ein paar mehr Menschen Zugang zu verschaffen und vielleicht ein paar von euch zu inspirieren, etwas Neues auszuprobieren und eure eigene Heilung zu priorisieren.“

 

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Schon im Juni 2021 spendete Ariana Grande eine Million Dollar für kostenlose Therapiestunden

Alle Menschen, die sich für ihr Angebot mit „BetterHelp“ anmelden, erhalten einen Monat lang eine kostenlose Therapie und haben daraufhin die Möglichkeit, mit einem Rabatt von 15 Prozent ihre Therapie für einen zweiten Monat zu verlängern. Dies ist bereits das zweite Mal, dass Grande ihren Fans mit kostenlosen Therapiestunden helfen möchte: Schon im Juni 2021 spendete sie eine Million Dollar, um das Angebot gemeinsam mit „BetterHelp“ möglich zu machen. Ariana Grande hat selbst bereits Erfahrung mit mentalen Problemen gemacht: So teilte sie der Öffentlichkeit mit, dass sie nach dem Attentat auf ihr Konzert in der Manchester Arena im Jahr 2017 – bei dem 22 Menschen sowie der Täter selbst ums Leben kamen – lange Zeit an einer posttraumatischen Störung litt.


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