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Blackout Tuesday
Highlight: Zum 40. Todestag von Ian Curtis: Joy Divisions Vermächtnis

ME 06/20

Mit den 100 besten unbekannten Platten, U2, The 1975 und Moses Sumney: Der neue Musikexpress ist da!

Zum Einstieg wie immer unser „Making-Of“ aus dem hier beworbenen Printprodukt:

FREILANDHALTUNGSDREAMS (ARE OUR REALITY)

Ja ja. Der eine schaut auf den Raps, der andere trinkt Schnaps. Homeoffice halt. In the xx. Woche! Gut, wer in solchen Zeiten psychischer bis realwirtschaftlicher Unwuchten schon als Kind in einen großen Kessel mit Vorstellungskraft (bitte flüsternd, aber mit innerer weitschweifender Armbewegung aussprechen!) gefallen ist. Denn der kann sich einfach was aus- und somit wegdenken aus seiner virologisch eingeschränkten Freilandhaltung.

Wir beim ME denken uns zum Beispiel aus, was man sonst noch so machen kann als schnelle Musikmagazin-Brüter. Wohnzimmerkonzertübertragungen sind da ganz sicher nur der Anfang. Schon lange spukt dem einen Kollegen zum Beispiel die Idee durch den Kopf, einen „Musikexpress“ samt Schlaf-, Salon- und ggf. Dark-Room-Wagen auf Schienen kreuz und quer durchs Land zu schicken (postcoronal natürlich), nach Vorbild des „Festival-Express“, auf den 1970 Janis Joplin und Bands wie The Band aufsprangen, um on stage wie on board Kanada zu bespielen, bejamen und zu besaufen. Hey, in diesem Moment könnte schon dein Telefon klingeln, Deutsche Bahn! Oder deins, Judith, Thees, Farin (hat da mal wer die Nummer?)! Oder, anders: Wir machen ein ME-(Home)Kochstudio auf, mit Blixa als resident Kaltmamsell! Und L.A. Salami als erstem … Leute, spätestens jetzt müssen eure Augen leuchten – sonst wird das alles nichts!

Der Musikexpress 06/2020 – die Themen im Überblick:

Neue Musik für Zuhause

Wenn es eine Zeit gibt, sich ausgiebig mit versteckten Platten-Schätzen aus exotischeren Nischen und Genres oder sträflich vernachlässigten Gebieten zu beschäftigen, dann ist sie jetzt! Wir haben deshalb 10 Kolleg*innen gebeten, uns mit neuem Stoff aus ihren eher ungewöhnlichen Spezialgebieten zu versorgen – von Afrobeat über Bedroom-Pop und Glamrock bis hin zu den viel zu wenig bekannten Glanztaten weiblicher Rapperinnen und zu Alben, über die man tatsächlich lachen kann. Je eine besondere Playlist haben sie noch obendrauf gepackt. Das ist wirklich sehr viel neue Musik für Zuhause.



The Police: Drei Egos, fünf Platten, sieben Jahre
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