Dúné

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    Herman Dune - Strange Moosic

    City Slang/Universal Folk: Auch auf ihrem neuen Album versprühen Herman Dune das Parfüm hoffnungsvoller Melancholie. Natürlich wird eine gute Idee nicht besser, wenn man sie in die Länge zieht oder gar wiederholt. Wenn man es aber geschickt anstellt und hier und da noch ein bisschen Feintuning betreibt, kann eine gute Idee auch eine längere Halbwertszeit […] mehr…

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    So So Modern – Crude Futures - VÖ: 16.4.

    In der Besprechung einer der nicht wenigen EPs der Band aus Neuseeland hieß es vor ein paar Jahren an dieser Stelle: „gezackter, in alle Richtungen aufbrechender kosmisch-komischer-Psychedelic-Space-Kraut-Pop-Rock“. Selbstkritisch wie wir sind, gestehen wir ein, die Dance-Punk-Komponente damals nicht erwähnt zu haben. Anonsten trifft die Beschreibung der Musik auf das erste Album von So So Modern […] mehr…

  • Dune - Enter Metropolis

    Dune – Enter Metropolis

    Der EmO-ElektrO ist auch auf dem zweiten Album in erster Linie Produzentenpop, der aus viel Pathos und wenig Songwriting besteht. Nach Berlin sind sie jetzt also gezogen, die Jungspunde um Mattias Kolstrup. Kann man als Band aus der Kleinstadt schon mal machen, brachte aber offenbar nicht sehr viel: Trotz des markigen Titels scheint die große […] mehr…

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    Dúné live in Düsseldorf

    Ein viel größeres Vergnügen als die Shows auf den großen Festivalbühnen: MUSIKEXPRESS-Leserin Lisa Solbach über einen intimen Clubgig der Dänen Dúné im Pretty Vacant in Düsseldorf. mehr…

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    Dúné – We Are In There, You Are Out Here

    Mattias, Danny, Simon, Cecilie, Ole, Piotrek und Malte haben es sich zur Aufgabe gemacht, ihr Heimatland Dänemark zum neuen England zu machen. Düne sind wohl die große dänische Nachwuchshoffnung der letzten Jahre. Nach mehreren EPs haben sie jetzt ihr Debutalbum fertig. We Are In There, You Are Out Here sind zwölf Songs, zwölf Hits – […] mehr…

  • Klaus Schulze - Dune

    Klaus Schulze – Dune

    Ob Frank Herberts Fantasy-Geschichten vom Wüstenplaneten, ,,Die große Dune-Trilogie“, für Klaus Schulzes LP über die Düne Pate gestanden haben, weiß ich nicht. Aber ich könnte mir „Dune“ durchaus vorstellen als Soundtrack zu einer Fabel aus Mystik und Science-Fiction: prophetisch, lyrisch, hell und düster und bisweilen schicksalsschwanger – durchaus archaische Musik auf Elektronik-Basis. Etwas für Märchenfreunde. […] mehr…