• SugarNews, Kritiken, Songs, Alben, Streams und mehr...

  • Mehr als ein Jahrzehnt machten die Rolling Stones die Rockmusik zu dem, was man heute unter ihr versteht. Doch spätestens in den 80er-Jahren wandelten sie Image und Mythos in bare Münze um: Aus der Band wurde nicht nur die größte der Welt, sondern auch ein millionenschweres und perfekt organisiertes Rock'n'Roll-Unternehmen,... weiterlesen in:

    🌇 Wie The Rolling Stones zur größten Rockband der Welt wurden – Bildergalerie und mehr Keith Richards

  • Bei „Sugar“ handelt es sich um die dritte Auskopplung aus Stevens' bevorstehendem Album THE ASCENSION, das am 25. September erscheinen wird.

    Sufjan Stevens teilt neue Single „Sugar“ – seht hier das Video zum Song und mehr America

  • 1 MODERAT „Bad Kingdom“ 2 ARCTIC MONKEYS „Do I Wanna Know?“ 3 MAYA JANE COLES „Easier To Hide“ 4 TEMPLES „Shelter Song“ 5 TOY & NATASHA KHAN „The Bride“ 6 THE ELWINS „Stuck In The Middle“ 7 MAJICAL CLOUDZ „Childhood’s End“ 8 OKKERVIL RIVER „It Was My Season“ 9 GESAFFELSTEIN... weiterlesen in:  Aug 2013

    SONGS DES MONATS

  • Liebes Gehirn, bei den Blockupy-Demonstrationen erklingt mitunter ein Song mit der Zeile „I’ve tasted hate street’s hanging tree“? Weißt du, von wem der Song stammt? Jutta Bachmann, Neu-Isenburg Liebe Jutta, der Titel des gesuchten Songs lautet „Hate Street Dialogue“, komponiert von Gary Harvey, Mike Theodore und Dennis Coffey. Zu finden... weiterlesen in:  Jun 2013

    DAS G EHIRN

  • Jukebox von Charles Berbérian Comic-Autor imaginiert sich in die Popgeschichte hinein Charles Berbérian liebt Zeitreisen. Gleich in mehreren seiner kurzen Comic-Geschichten über Popmusik, die er in „Jukebox“ gesammelt hat, taucht er in der Vergangenheit auf. Einmal trifft er 1979 John Lennon, der ihm sein Leid klagt über die Pseudo-Revolutionäre der... weiterlesen in:  Mai 2012

    100 rasche Seiten: das atemlose Protokoll eines Tages im München der 1980er-Jahre :: „OLIVER lässt die Teenies kichern, indem er...

  • Dem Londoner gelingt eine nicht alltägliche Verschmelzung von Dancefloor-Beats und Gitarren-Pop. Bei Memory Store handelt es sich zwar um das offizielle Debütalbum des Briten David E. Sugar. Seit Jahren aber veröffentlicht der DJ, Produzent, Sänger, Songwriter in Personalunion seine Stücke schon auf Labels wie Greco-Roman und Kitsuné, vor allem aber... weiterlesen in:  Feb 2011

    Memory Store :: Sunday Best/Rough Trade

  • Sunday Best/Rough Trade Dem Londoner gelingt eine nicht alltägliche Verschmelzung von Dancefloor-Beats und Gitarren-Pop. Bei Memory Store handelt es sich zwar um das offizielle Debütalbum des Briten David E. Sugar. Seit Jahren aber veröffentlicht der DJ, Produzent, Sänger, Songwriter in Personalunion seine Stücke schon auf Labels wie Greco-Roman und Kitsuné,... weiterlesen in:  Feb 2011

    David E. Sugar :: Memory Store

  • Liebes Gehirn, ich habe mit einem Freund gewettet: Er behauptet, der erste Rap-Song sei „Rapper’s Delight“ von der Sugar Hill Gang. Ich sage jedoch, es war „Christmas Rappin'“ von Kurtis Blow! Wer von uns beiden hat Recht? Uwe Meerbusch, Leimen, via E-Mail Lieber Uwe, darüber sind sich Experten seit Jahrzehnten... weiterlesen in:  Nov 2010

    Das Gehirn

  • Sugar Hill Records/Universal Der Big Bang des Hip-Hop: Werkschau des bahnbrechenden Labels aus New York Sugar Hill, ein Bezirk in New Yorks Stadtteil Harlem, stand als Name Pate, für eine innovative Plattenfirma, die 1979 von Milton Malden, dem Ehepaar Joe und Sylvia Robinson sowie unter der finanziellen Hilfe des zwielichtigen... weiterlesen in:  Okt 2010

    A Complete Introduction To Sugar :: Hill Records

  • Verklärt wird die Jugendzeit ja gerne im Nachhinein, dabei kann die Pubertät zur Hölle werden. Was erst recht für die 15-jährige Kimberly Daniels (Olivia Hallinan) gilt, die mit Eltern und jüngerem Bruder aus dem überteuerten Moloch London ins lauschige Seebad Brighton zieht. Hals über Kopf entflammt sie nämlich für Maria... weiterlesen in:  Mai 2010

    Sugar Rush Series One & Two

  • Eigentlich sollte es doch inzwischen auch kürzer gehen, ungefähr so: „Wenn du Elektropop. remixten Indierock usw., also all den sehr heißen Scheiß zu brauchen glaubst, der in den sehr heißen Clubs deiner oder der nächstgrößeren Stadt läuft, dann kauf dir auch diesen Kitsune-Maison-Sampler -hörst du?!“ Lesen sie dann anderswo weiter-oder... weiterlesen in:  Feb 2008

    Kitsune Maison Compilation 5

  • Man muss Josef Wirnshofer jetzt schon schützen. Kaum hatte der 18-jährige Oberbayersein erstes Songdutzend zusammen, hörte und las man Vergleichsreihen, an deren Ende gottgleiche Eminenzen und für gewöhnlich Unantastbare standen. So fand der Wirnshofer Josef sich plötzlich auf einer Stufe mit Nick Drake, Ellion Smith, Conor Oberst und dem jungen... weiterlesen in:  Jul 2007

    The Marble Man – Sugar Rails

  • Sugar Minott gilt als der I Vorreiter des Dancehall, jenes heute dominierenden harten und vor allem auf elektronischen Riddims basierenden Reggae-Stils. Nachdem er 1973 bis 1976 mit den Afncan Brothers mafigeblich den Roots-Reggae mitprägte, nahm er in der Folgezeit seine Musik vor allem für Coxsone Dodds Label Studio One auf.... weiterlesen in:  Feb 2006

    Sugar Minott – The Roots Lover

  • Bereits am Karriere-Start 1995 war klar, Sugar Ray batten mit dem Bierernst anderer Crossover-Combos vom Schlage Biohazard oder Rage Against The Machine nichts am Hut. Das Cover ihres Debütalbums zeigte eine unbekleidete Schöne und trug den höchst doppeldeutigen Titel Brownies And Lemonade. Zum Schmunzeln regten auch Songs wie „Iran Mic“... weiterlesen in:  Dez 2005

    Sugar Ray – No Cerveza, No Trabajo

  • „Bad Timing“, der Albumopener, klingt verschwommen und düster. Hier hört man Aufgewühltheit durch. Auf diese Weise machen dEU5 vor allem zu Anfang ihres vierten Albums viel Druck, doch ihre wahre Stärke entfaltet sich in Momenten angespannter Ruhe. So wie in ‚Include Me Out‘, einem Song, der sich nahe an der... weiterlesen in:  Nov 2005

    dEUS – Pocket Revolution

  • Bücher über HipHop sind oft ein Ärgernis, weil sie meist von Autoren verfaßt werden, die sich – wie auch das Gros der Mainstream-Protagonisten dieses Genres -auf dem Bildungsstand eines Sechsjährigen befinden. Stilistisch wie methodisch infantil ist die Mehrzähl der Machwerke, die gerne im Vorwort von einem „Lebensgefühl“ erzählen, das transportiert... weiterlesen in:  Okt 2005

    HipHop Tribute – Die Story der großen Sprechgesänge :: You say you want a revolution?

  • Alle fünf Jahre dürfen wir uns über schöne Retrospektiven des Sugar- Hill-Labels freuen. ‚ Was im Jahre 2000 noch in Form von Doppel- und Dreifach-CDs veröffentlicht wurde, mutiert zum 25jährigen Jubiläum zur Vierfach-Buch-Hochformat-Box. 45 Tracks faßt THE MESSAGE – THE STORY OF SUBAR HILL RECORDS zusammen – aus lizenzrechtlichen Gründen... weiterlesen in:  Jun 2005

    Diverse – The Message – The Story Of Sugar Hill Records, The Best Of Grandmaster Flash And Sugar Hill

  • Lloyd „Bullwackies“ Barnes, jamaikanischer Emigrant, den es in die New Yorker Bronx verschlug, genießt seit den frühen 70ern mit seinem Label Wackies nebst Unterabteilungen einen mythischen Ruf als begnadeter Produzent. Er galt als einziger, der im „big apple“ für authentischen Reggae und Dub stand. Mit REGGAE GOODIES VOL. 1 &... weiterlesen in:  Jun 2005

    Diverse – Reggae Goodies Vol. 1 & 2, Wackies Sampler Vol.2

  • „Berlin am Meer“ heißt eine Single vom Jeans Team, die vor ein paar Monaten erschienen ist. Hört man das neue Album von Rhythm & Sound, könnte man meinen, daß die deutsche Hauptstadt auf Jamaika liegt. Auf SEE MI YAH rücken die beiden Berliner Produzenten Mark Erneslus und Moritz von Oswald... weiterlesen in:  Apr 2005

    Rhythm & Sound – See Mi Yah

  • Die neueste Wackies-Wiederveröffentlichung beweist, wie gut Recycling im Reggae funktionieren kann. Auf Basis von Youth-Promotion-Riddims von Sly & Robbie und Jackie Mittoo für Channel One und einigen Studio-One-Basictracks hat Lloyd „Bullwackie“ Barnes 1983 zehn wunderbare Post-Roots-Stücke produziert. Als Sänger hat er Tony O’Meally a.k.a. Jah Batta in sein Studio in... weiterlesen in:  Mrz 2005

    Jah Batta – Argument

  • Die Funk-Rock-Rap-Epigonen der 90er Jahre, die sich an dieser Vorlage vergeblich abarbeiteten, bleiben ungezählt. Kein Wunder, verdankt dieses abenteuerliche Gebräu seine Einzigartigkeit doch dem unvergleichlichen Zusammenspiel bester Zutaten. Rick Rubin, der es schaffte, die zündende Live-Energie der vier Funk-Freaks zu kanalisieren. Anthony Kiedis, der sprechsingend in Liedern über Liebe, Sex... weiterlesen in:  Mrz 2005

    Red Hot Chili Peppers: Blood Sugar Sex Magik