Highlight: Die besten Alben von Talk Talk (und aus ihrem Umfeld) im Überblick

Für Mark Hollis: Talk Talk planen Reunion für Tribute-Konzert

Einige der verbliebenen Mitglieder der Postrock-Band Talk Talk planen, zu Ehren ihres verstorbenen Sängers Mark Hollis zum ersten Mal seit der Trennung vor 30 Jahren gemeinsam auf die Bühne zu treten.

Anlässlich des angekündigten Tribute-Konzerts wollen Keyboarder Simon Brenner, Drummer Martin Ditcham, Rupert Black, Bassist John McKenzie und Tour-Gitarrist Jeep Hook unter dem Namen „The Spirit of Talk Talk“ einige der beliebtesten Songs der Kultband zum Besten geben.

In einem offiziellen Statement kündigten die Musiker an, sich für die Show außerdem verschiedene musikalische Gäste an die Seite holen zu wollen. Ein vollständiges Line-up wurde bisher noch nicht veröffentlicht. Dafür versicherte man, dass alle geladenen Gäste in der Vergangenheit „auf verschiedenste Weisen von Talk Talks Musik berührt und von Hollis inspiriert worden“ seien.

Auch die Frage, ob die restlichen Gründungsmitglieder Lee Harris und Paul Webb ebenfalls an der Wiedervereinigung teilnehmen werden, konnte bisher noch nicht beantwortet werden.

Das Tribute-Konzert soll den Namen „A Celebration of Talk Talk and Mark Hollis“ tragen und am 26. November in der „Royal Festival Hall“ in Southbank Centre, London stattfinden.

Mark Hollis starb Ende Februar nach kurzer Krankheit im Alter von 64 Jahren.

Talk Talk wurden 1981 in London gegründet. Zwischen 1982 und 1991 veröffentlichten sie fünf Alben, 1992 lösten sie sich auf. Zu ihren größten Synthpop-Hits gehören „Talk Talk“, „It’s My Life“ und „Such A Shame“. War ihre Musik auf den ersten Alben noch dem „New Romantic“-Genre zuzuordnen, spielten die einflussreichen Talk Talk später experimentelleren Postrock.

1998 veröffentlichte Mark Hollis sein Solodebüt. Seitdem erschien keine neue Musik mehr von ihm.

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