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Sido, das Deutschrap-Urgestein: Seine erfolgreichsten Alben im Überblick

Der Berliner Rapper Sido gilt als Urgestein der Deutschrapszene. Er war Teil der HipHop-Generation in Deutschland, die zum ersten Mal kommerziellen Erfolg mit ihrer Musik hatte und so den Weg von einem Nischenimage zur Jugendkultur ebnete.

Seine ersten Schritte machte er 1997 bei Open-Mic-Sessions im Royal Bunker, einem ehemaligen HipHop-Keller und Szene-Treffpunkt in Berlin. Danach veröffentlichte er zuerst mit seiner Crew Royal TS Musik, dann mit der Sekte und landete schließlich bei Aggro Berlin. Dort zeichnete sich bereits seine Solo-Karriere ab und er veröffentlicht seit 2004 regelmäßig Musik.

Es folgten zahlreiche Solo-Alben, Mixtapes, Feature-Projekte und Live-Alben. Wir listen für Euch in aufsteigender Reihenfolge die fünf kommerziell erfolgreichsten Sido-Alben.

Das ist die Übersicht der fünf erfolgreichsten Sido-Alben

5. Maske (2004)

Mit MASKE veröffentlichte Paul Würdig, so Sidos bürgerlicher Name, 2004 sein Debütalbum. Insgesamt verkaufte sich das Album über 100.000 Mal und erreichte so Gold-Status. Als erste Single veröffentlichte Sido damals „Mein Block”. Bis heute gilt der Song als einer der wichtigsten in seiner Karriere. Unter anderem befanden sich aber auch Tracks wie „Fuffies im Club” und „Mama ist stolz” auf MASKE. Nach Veröffentlichung des Albums erhöhte sich die mediale Aufmerksamkeit auf Sido und sein Umfeld. Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien beschloss, das Album auf den Index zu setzen. Grund dafür was Sidos angebliche Drogenverherrlichung auf dem Song „Endlich Wochenende”. 2005 erschien das Album noch einmal unter dem Titel MASKE X. Der kritisierte Song war darauf nicht mehr enthalten.

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